• 16.10.2012, 13:34:49
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Ackerl/Weidenholzer: "Parlamentspräsident soll Friedensnobelpreis empfangen"

EU nach dem Friedens- zum Sozialprojekt machen!

Utl.: EU nach dem Friedens- zum Sozialprojekt machen!=

Linz (OTS) - Der oberösterreichische EU Abgeordnete Josef
Weidenholzer und sein Parteivorsitzender in Oberösterreich, LH-Stv.
Josef Ackerl, fordern, dass der Friedensnobelpreis vom Präsidenten
des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, entgegengenommen wird.

"Der Friedensnobelpreis ist eine Auszeichnung für alle in Europa
lebenden Menschen," betont Josef Weidenholzer. Aus diesem Grund soll
der Präsident der einzig direkt gewählten Institution der EU den
Preis stellvertretend für die 500 Millionen Bürger und Bürgerinnen in
Oslo entgegennehmen. Das Preisgeld soll zurück an die Bürger und
Bürgerinnen gehen und einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit
leisten.

Für die beiden SP-Politiker stellt der Friedensnobelpreis auch eine
Chance dar, Europa den Menschen näher zu bringen, zu erklären und
weiter zu entwickeln. "Nach dem Friedensprojekt muss die EU zu einem
Sozialprojekt werden. Und das wird sie nur, mit einer starken
sozialdemokratischen Handschrift," so Ackerl, für den "die Bekämpfung
der sozialen Ungleichheit in Europa die zentrale Aufgabe des 21.
Jahrhunderts" darstellt.

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