• 08.10.2012, 12:18:19
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FP-Meyer: Jetzt werden Wiener für Bürgermeisterfest zu Kasse gebeten

Echo-Medienhaus holt sich nun Finanzierung von 3.000-Gäste-Fest über Subventionen zurück

Utl.: Echo-Medienhaus holt sich nun Finanzierung von
3.000-Gäste-Fest über Subventionen zurück=

Wien (OTS/fpd) - Es wäre "an Absurdität nicht zu überbieten", dass
die FPÖ behauptet, der Wiener Steuerzahler müsse für das
3.000-Gäste-Fest von Bürgermeister Häupl bezahlen, empörte sich
SPÖ-Klubchef Rudolf Schicker in der für ihn üblichen rüden Form in
einer Aussendung vom 17. September. Kein Cent Steuergeld würde für
das Privat-Spektakel fließen. Wahr sei vielmehr, dass das Wiener
Bezirksblatt, nach eigenen Angaben das Flaggschiff des
Echo-Medienhauses, den Großteil der Kosten trage.

"Und schon jetzt bekommt der Bürger doch zumindest die erste
Teilrechnung für das Prunk-Gelage des Herrn Bürgermeister serviert",
berichtet Wiens FPÖ-Gemeinderätin Uta Meyer, Mitglied des
Kulturausschusses. Offenbar habe sich das Echo-Medienhaus nämlich bei
der Ausrichtung dieses Festes derart übernommen, dass morgen im
Ausschuss eine angeblich notwendige Subvention von 78.500 Euro
beschlossen werden soll. Meyer: "Die Sozialisten schieben also über
ihre dubiosen Firmenkonstruktionen hintenherum Steuergeld in das
Bürgermeisterfest und hoffen, das vor den Bürgern verschleiern zu
können." Ihr Appell: "Wenn ihr schon um teures Steuergeld rauschende
Feste veranstaltet, dann tut es bitte offen und versucht nicht, die
Wienerinnen und Wiener für blöd zu verkaufen." Die Freiheitlichen
werden die Unterstützung des Echo-Medienhauses selbstverständlich
ablehnen. (Schluss)

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