- 01.10.2012, 11:30:29
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WGKK-Obfrau begrüßt Gesetzesentwurf des Gesundheitsministers
Reischl: "Zahnambulatorien der Krankenkassen könnten damit moderne, zeitgemäße Behandlungen anbieten"
Utl.: Reischl: "Zahnambulatorien der Krankenkassen könnten damit
moderne, zeitgemäße Behandlungen anbieten"=
Wien (OTS) - "Auf Basis des neuen Gesetzesentwurfes von
Gesundheitsminister Alois Stöger könnten die Zahnambulatorien der
Krankenkassen moderne und zeitgemäße Behandlungen anbieten, die
bisher nicht möglich waren." Mit diesen Worten begrüßt Ingrid
Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), die jüngste
Gesetzesvorlage. Demnach würden die Ambulatorien der Krankenkassen in
Zukunft all jene Leistungen anbieten, die auch im niedergelassenen
Bereich erbracht werden. Für Reischl "aus sozial- und
gesundheitspolitischer Sicht" ein wichtiger Schritt.
Die Palette an zusätzlichen Angeboten ist groß: Sie reicht von
innovativen Möglichkeiten bei Implantaten, klammerlosen
Halteelementen beim abnehmbaren Zahnersatz über festsitzende
Zahnspangen bei der Kieferregulierung bis hin zur erweiterten
Behandlung bei der Mundhygiene im Fall von Parodontitis.
Trotz der angespannten finanziellen Situation werde sich die WGKK
um eine entsprechende Preisgestaltung für die Patientinnen und
Patienten bemühen, so Reischl: "Wir werden sicher versuchen im Rahmen
unseres Versorgungsauftrags die Leistungen möglichst kostengünstig
anzubieten."
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