- 17.09.2012, 13:17:05
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Klikovits: Aussagen von Darabos sind Armutszeugnis seiner Arbeit
SPÖ lügt sich in die eigene Tasche - Unser Bundesheer verfügt bereits jetzt über Profis
Utl.: SPÖ lügt sich in die eigene Tasche - Unser Bundesheer verfügt
bereits jetzt über Profis=
Wien, 17. September 2012 (ÖVP-PK) "Die heutigen Aussagen sind
ein Armutszeugnis für die bisherige Arbeit von
Verteidigungsminister Darabos und seine verfehlte Politik. Seit
seinem Amtsantritt hat der Ressortchef nichts getan, um die
Zustände beim Heer zu verbessern. Stattdessen hat er die Truppe
demoralisiert und Geld in sinnlosen Planspielen verpulvert", stellt
ÖVP-Wehrsprecher Oswald Klikovits zu den heutigen Aussagen von
Verteidigungsminister Darabos - dieser hat das Bundesheer als
"uncool" bezeichnet - klar. "Das Bundesheer und die Wehrpflicht
sind nicht sinnlos – die Aussagen von Rekruten, die Michael
Spindelegger bei der ÖVP-Klausur wiedergegeben hat – bestätigen das
eindeutig. Der einzige, der uncool ist, ist Darabos der ständig
neue Zahlen zu seinem Berufsheermodell präsentiert. Je näher die
Volksbefragung rückt, desto besser werden die geschönten Zahlen von
Darabos ausfallen. Am Ende wird uns von der SPÖ wahrscheinlich ein
riesiges Einsparungspotential präsentiert, um zumindest ein
einziges Argument zu haben. Fakt ist aber, dass ein Berufsheer ein
Vielfaches des heutigen Budgets benötigen würde. Das bestätigen
zahlreiche Experten", so Klikovits. ****
"Unser Bundesheer verfügt bereits jetzt über Profis. Die SPÖ
lügt sich in die eigene Tasche, wenn sie von einer
Professionalisierung des Bundesheeres spricht und darin das einzige
Argument für ein Berufsheer sieht. Was mit einem Wahlkampfgag vom
roten Bürgermeister Häupl begann, entwickelt sich zu einem Bumerang
für die SPÖ. Darabos und seine Getreuen wollen keine ernsthafte
Reform des Bundesheeres vorantreiben, sondern spielen mit der
Sicherheit unseres Landes", so Klikovits und abschließend: "Für die
ÖVP ist klar: Wir wollen das österreichische Bundesheer
reformieren, statt es zu zerstören. Die missglückten und teuren
Versuchsprojekte des Verteidigungsministers sind sicher kein
geeignetes Rezept dafür. Mit der Sicherheit der Österreicherinnen
und Österreicher spielt man nicht."
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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