- 14.09.2012, 12:44:15
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BP Heinz Fischer, StS Kurz und Gemeindebundpräsident Mödlhammer besuchten ÖIF bei der Kommunalmesse 2012
StS Sebastian Kurz: "Gemeinden sind starke und wichtige Partner für gelungene Integration vor Ort".
Utl.: StS Sebastian Kurz: "Gemeinden sind starke und wichtige
Partner für gelungene Integration vor Ort".=
Wien (OTS) - Über hochkarätigen Besuch freute sich der
Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) Freitag Mittag, 14. September
2012, an seinem Stand auf der Kommunalmesse in Tulln. Bundespräsident
Heinz Fischer, Staatssekretär Sebastian Kurz und
Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer waren beim 59.
Österreichischen Gemeindetag am ÖIF-Stand zu Gast, um mit
Gemeindevertreter/innen und Messebesucher/innen zu sprechen.
Ztl: Integration findet vor Ort statt
"Integration findet nicht am Schreibtisch statt, sondern vor Ort,
in den Städten und Gemeinden, die unsere starken und wichtigen
Partner sind. Die Politik stellt Rahmenbedingungen, die eine
erfolgreiche Integration in die Gesellschaft ermöglichen zur
Verfügung.", betont Kurz und verweist etwa auf die Förderung von
Projekten in den Regionen, der Festlegung von einheitlichen Standards
für die Erstinformation von Migrant/innen oder den Abschluss der
15a-Vereinbarung im Bereich der sprachlichen Frühförderung.
Ztl: Service für Gemeindevertreter/innen
Als eine Wissens-, Service- und Informationsplattform informiert
der ÖIF im Rahmen der Kommunalmesse über sein umfassendes
Dienstleistungsangebot in den Bereichen Sprache, Bildung und Beruf.
Zentrales Thema auf dem Messestand werden Best-Practice-Projekte in
Gemeinden sowie mögliche Förderungen im Rahmen der Europäischen Union
(Solid Fonds) sein, erklärt stv. Geschäftsführer Franz Wolf-Maier:
"Die Kommunalmesse bietet uns die wertvolle Möglichkeit, direkt mit
zahlreichen Engagierten und Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen
und innovative Lösungswege für gelungene Integration vor Ort zu
präsentieren."
Ztl: Vor Ort und im Verein: Zusammen Österreich
Eines dieser erfolgreichen Projekte, die direkt vor Ort Wirkung
zeigen, ist das Projekt "Zusammen:Österreich".
Integrationsbotschafter/innen treffen dabei auf Schüler/innen und
sind lebendiges Beispiel für gelungene Integration. Durch die
Erweiterung auf Freiwilligenvereine ("Vereine machen auf. Migranten
machen mit") verstärkt das Projekt den Zusammenhalt in Städten und
Gemeinden. "Wer sich bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim
Rettungsdienst oder sozialen Einrichtungen erfolgreich engagiert,
integriert sich auch schneller in unsere Gesellschaft.", betont
Wolf-Maier.
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