• 13.09.2012, 11:32:45
  • /
  • OTS0125 OTW0125

FP-Gudenus: Sparen bei kleinen Magistratsbeamten völlig unsozial

Um rot-grünen Günstlingen Geld zuzuschaufeln, soll Gehaltsanpassung ausgesetzt werden

Utl.: Um rot-grünen Günstlingen Geld zuzuschaufeln, soll
Gehaltsanpassung ausgesetzt werden=

Wien (OTS/fpd) - Den kleinen Magistratsbediensteten droht, geht es
nach Rot-Grün, eine Nulllohnrunde. "Das bedeutet bei einer realen
Inflationsrate von etwa zehn Prozent eine drastische Gehaltskürzung",
zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus mit den Beamten solidarisch,
die bereits Unterschriften gegen diese "Sparmaßnahme" sammeln. Er
zeigt für diesen Widerstand vollstes Verständnis: "Bei Skandalen und
für Polit-Günstlinge wird das Geld beim Fenster hinausgeschmissen,
aber jenen Menschen, die für die Bürger arbeiten, wird die Luft zum
Atmen genommen."

Gudenus bringt Beispiele für die maßlose rot-grüne Geldverschwendung:
"Einem Alexander Van der Bellen, der als Pensionist und Gemeinderat
mindestens 14.000 Euro verdient, wird von der Stadt Wien nach wie vor
für 210.000 Euro pro Jahr ein Büro samt Privatsekretärin bezahlt -
offiziell in der Funktion eines Universitätsbeauftragten, aber
jedenfalls für null Leistung. Oder die Radagentur, die als grüne
Job-Fabrik allein heuer 1,5 Millionen Euro kostet. Oder eine Sigrid
Pilz, die sich als Handlangerin der Gesundheitsstadträtin, offiziell
als Patientenanwältin, die Gage auf 12.800 Euro hinaufschnalzen ließ.
Und diese Liste ließe sich schier unendlich fortsetzen."

Gudenus appelliert an Michael Häupl: "Herr Bürgermeister, sparen Sie
doch bei derartigen Unsinnigkeiten und nicht bei den kleinen
Stadtbediensteten, die jeden Euro fürs Leben brauchen!" (Schluss)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel