- 07.09.2012, 11:22:50
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Jakob Auer: Ein herzliches Dankeschön allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern!
ÖVP-Feuerwehrsprecher anlässlich des 20. Bundesfeuerwehrtages in Linz
Utl.: ÖVP-Feuerwehrsprecher anlässlich des 20. Bundesfeuerwehrtages
in Linz=
Wien, 7. September 2012 (OTS/ÖVP-PK) - Sie seien rund um die Uhr für
einen Einsatz bereit und riskierten bei ihren Rettungsmaßnahmen ihr
Leben und ihre Gesundheit. Weit über 300.000 Feuerwehrfrauen und
Feuerwehrmänner in Österreich würden Unglaubliches für die
Gesellschaft leisten. Ausgestattet mit modernster Technik und bestens
ausgebildet würden sie Leben retten und Hab und Gut von Menschen
sichern, die in Not seien. Anlässlich seines heutigen Besuchs beim
20. Bundesfeuerwehrtages in Linz dankte der ÖVP-Feuerwehrsprecher
Jakob Auer den Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern für ihre
Leistungen. "Das was ihr macht, ist keineswegs selbstverständlich.
Ich danke euch für euren Einsatz, euren Mut und die Zeit, die ihr für
andere Menschen bereit seid, zu leisten", erinnerte Auer auch an die
über vier Millionen Einsatzstunden, die zu 99 Prozent ehrenamtlich
von der Feuerwehr pro Jahr geleistet würden. ****
Die Aufgabenfelder der Feuerwehren seien in den letzten Jahren massiv
gestiegen. Zudem würden die Einsätze immer gefährlicher und bedürften
einer umfassenden Ausbildung in verschiedensten Fachgebieten. "Die
Mitglieder der Feuerwehren sind echte Profis sowohl bei der
Brandbekämpfung, beim vorbeugenden Brandschutz, beim
Katastropheneinsatz und in ihrem täglichen Einsatz bei
Verkehrsunfällen aller Art", verwies Auer auch auf die vielen Erfolge
bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Zivildienst erhalten
Der soziale Dienst am Nächsten, ob ehrenamtlich, beruflich oder etwa
auch als Zivildiener würden Zeugnis vom sozialen Zusammenhalt in
einer Gesellschaft geben. "Wir sind diesbezüglich in Österreich ganz
gut aufgestellt", sah Auer aber dennoch die Politik weiter gefordert.
"Wir müssen in Zukunft die Zusammenarbeit bei den
Blaulichtorganisationen weiter ausbauen und diese gezielt
unterstützen", sprach sich Auer in diesem Zusammenhang für den Erhalt
des Zivildienstes aus. "Wir dürfen das nicht unterschätzen, wenn in
einem bis dato gut organisierten Sozial- und Katastrophenhilfesystem
plötzlich wichtige Stützen abhandenkommen", so Auer abschließend.
(Schluss)
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