- 01.09.2012, 14:28:55
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Bundesheer - Lapp: Darabos führt das Bundesheer ins 21. Jahrhundert
Auf neue Herausforderungen bestmöglich reagieren - Rahmenbedingungen für das Sozialjahr geschaffen
Utl.: Auf neue Herausforderungen bestmöglich reagieren -
Rahmenbedingungen für das Sozialjahr geschaffen=
Wien (OTS/SK) - In 21 von 27 EU-Staaten gibt es bereits ein
Profiheer, betonte SPÖ-Nationalratsabgeordnete Christine Lapp heute,
Samstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Wir stehen vor der
Herausforderung, das Bundesheer für die Anforderungen des 21.
Jahrhundert zu wappnen", unterstrich Lapp in Bezug auf die von der
Regierung angekündigte Volksbefragung über die Wehrpflicht im Januar
2013. Das Heer müsse sich neuen Herausforderungen wie
Hilfsleistungen bei Umweltkatastrophen, dem Kampf gegen den
internationalen Terrorismus und Cyber-Kriminalität stellen. "Das
Profiheer-Modell von Verteidigungsminister Norbert Darabos stellt
sicher, dass auch in Zukunft zu jedem Zeitpunkt 12.500 Soldatinnen
und Soldaten für die Katastrophenhilfe zur Verfügung stehen. Es ist
sogar noch mit einer Qualitätssteigerung zu rechnen, da Rekruten
durch Profis ersetzt werden, bei denen jeder Handgriff sitzt, so wie
es schon heute in vielen Ländern Europas und in Nordamerika der Fall
ist", so Lapp. ****
Die Aufgaben des Heeres haben sich geändert. "Diese neuen Aufgaben
bedürfen Professionalisierung, Investitionen und bestmögliche
Ausbildung", betonte Lapp. Das von Darabos favorisierte Profiheer
kann auf all diese Punkte am besten reagieren. "Darabos bringt neue
Vorschläge, um das Bundesheer in die Zukunft zu führen, während sich
die Beharrungskräfte nicht an neue Gegebenheiten anpassen und alles
beim Alten belassen wollen", sagte Lapp. Norbert Darabos sei ein
Garant dafür, dass mit Bedacht und Einsatz für die Zukunft des
Bundesheeres gearbeitet wird.
Zum Sozialen Jahr als Alternativmodell zum Wehrersatzdienst, d.h.
Zivildienst, sagte Lapp: "Das Soziale Jahr würde einige Vorteile
gegenüber dem bisherigen Modell des Zivildienstes als
Wehrersatzdienst bringen, denn zukünftig würden in so sensiblen
Bereichen wie der Pflege nur freiwillige, motivierte und besser
bezahlte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein". (Schluss) mis
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