- 28.08.2012, 14:47:12
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ÖAAB-AHS-Hofer zu Wechsel im Generalsekretariat: Dank an Lukas Mandl
AHS-Bundesfachgruppe setzt auf gute Zusammenarbeit mit August Wöginger
Utl.: AHS-Bundesfachgruppe setzt auf gute Zusammenarbeit mit August
Wöginger=
Wien (OTS) - "Als Bundesobmann der AHS-LehrerInnen im ÖAAB ist es
mir ein Anliegen, dem scheidenden ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl
im Namen der Lehrerinnen und Lehrer für sein großes Engagement für
das österreichische Schulwesen zu danken", so Matthias Hofer in
einer ersten Reaktion auf den Wechsel im Generalsekretariat des
ÖAAB.
Lukas Mandl hat stets die großen gesellschaftlichen Leistungen der
Lehrerinnen und Lehrer betont. "Das Image unserer Berufsgruppe ist
ihm ein großes Anlegen, weshalb er auch nicht mit scharfer Kritik an
der Unterrichtsministerin gespart hat", konstatiert Hofer. Lukas
Mandl forderte von BM Schmied mit Nachdruck Supportpersonal für
Österreichs Schulen, damit sich Lehrkräfte auf ihre eigentliche
Aufgabe, das Unterrichten, konzentrieren können.
Lukas Mandl stand als ÖAAB-Generalsekretär stets für klare
Positionen statt eines populistischen Lavierens. Das differenzierte
Schulwesen hatte in ihm deshalb einen engagierten Verbündeten gegen
die permanenten Angriffe der Unterrichtsministerin und ihrer
"ExpertInnen" auf die Langform des Gymnasiums.
Matthias Hofer freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem
designierten Generalsekretär August Wöginger. Hofer vertraut darauf,
dass sich Wöginger als ÖVP-Sozialsprecher dessen bewusst ist, wie
wichtig ein funktionierendes Schulwesen ist, um jungen Menschen den
Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.
Hofer wörtlich: "NR-Abg. Wöginger weiß, dass Österreichs
Jugendarbeitslosigkeit EU-weit nach Deutschland die zweitniedrigste
ist. Erweiß die Leistung zu schätzen, die Lehrerinnen und Lehrer auf
diesem Weg erbringen, und er weiß auch, welchen Anteil das
differenzierte Schulwesen daran hat." Hofer zeigt sich überzeugt,
dass Wöginger für ein populistisches Manipulieren am Schulwesen
nicht zu gewinnen sein wird.
August Wögingers politischer Grundsatz "Ich will nicht nur zusehen -
ich will dabei sein und mitgestalten." lässt auf einen ÖAAB hoffen,
der sich weiterhin engagiert und verlässlich in Bildungsfragen
einbringt, statt "linken Ideologen und selbsternannten Experten
diesen gesellschaftlich so wichtigen Bereich zu überlassen", so
Hofer abschließend.
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