• 24.08.2012, 15:30:51
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SP-Schicker: Strache hat die Wiener Bevölkerung schon einmal belogen

Menschen in Wien werden FPÖ-Wählertäuschung nicht vergessen

Utl.: Menschen in Wien werden FPÖ-Wählertäuschung nicht vergessen=

Wien (OTS/SPW-K) - "Man merkt, dass die Ankündigung unseres
Wiener Bürgermeisters Michael Häupl, bei der Wahlauseinandersetzung
2015 erneut kandidieren zu wollen, in freiheitlichen Kreisen für
Nervosität sorgt. Wir haben damit unseren charismatischen und
durchsetzungsfähigen Spitzenkandidaten, der sich mit voller Kraft
für die Wienerinnen und Wiener einsetzt. Ganz im Gegenteil zur FPÖ,
die bereits 2010 mit der größten Wählertäuschung die Bürgerinnen und
Bürger in die Irre geführt hat. Denn obwohl Heinz-Christian Strache
damals der Spitzenkandidat der FPÖ war, hat er seine Wähler belogen
und ist in die Bundespolitik geflüchtet", erinnert
SP-Klubvorsitzender Rudi Schicker an das skandalöse Verhalten des
FPÖ-Chefs. Über diesen Skandal kann nicht einmal der Versuch der
Stadtblauen hinwegtäuschen, mit dem freiheitlichen Klubvorsitzenden
Johann Gudenus, einen schlechten Strache-Klon in den Gemeinderat
geschickt zu haben, der brav die Oppositionsslogans aus seiner
Bundespartei apportiert.

Für den Wiener SPÖ-Klubchef ist die blaue Nervosität durchaus
nachvollziehbar: "Es kommt bei den Menschen eben nicht gut an, wenn
man betagte Damen um ihre Sparbücher erleichtert. Die höchst dubiose
Truppe rund um Martin Graf und Alfred Wansch ist den Wienerinnen und
Wienern zutiefst zuwider." Auch die unterwürfigen Besuche von
Gudenus und dem ressortlosen FPÖ-Stadtrat David Lasar bei den
mittlerweile toten Diktatoren Gaddafi und Saddam Hussein oder dem
tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, vermutlich in der
Hoffnung auf einen finanzielle Gabe für die Parteikassa, würden ein
klares Bild von rückgratlosen FPÖ-Politikern zeichnen.

"Mit den klaren Worten von Bürgermeister Häupl wurden die Weichen
für die Zukunft gestellt. Für Strache, Gudenus und Co. bedeutet das:
sie dürfen es sich auf Jahre hinaus in der Oppositionsrolle bequem
machen: denn Regierungsverantwortung werden sie in Wien nie tragen",
betont Schicker.

(Schluss)

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