• 23.08.2012, 09:31:13
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"dok.film"-Premiere "Mein Ottakring" am 26. August in ORF 2

Arik Brauer, Gerhard Zeiler, Karl Hodina, Horst Chmela und Thomas Rabitsch präsentieren "ihren Heimatbezirk"

Utl.: Arik Brauer, Gerhard Zeiler, Karl Hodina, Horst Chmela und
Thomas Rabitsch präsentieren "ihren Heimatbezirk"=

Wien (OTS) - Am Sonntag, dem 26. August 2012, präsentiert der
ORF-"dok.film" um 22.45 Uhr in ORF 2 eine weitere neue Wiener
Grätzelgeschichte der besonderen Art: Nach "Mein Simmering" (am 19.
August) steht nun "Mein Ottakring" im Fokus von Chico Kleins
Dokumentation, in der prominente Persönlichkeiten ihren Heimatbezirk
und dessen viele Gesichter vorstellen. Die illustre
Ottakringer-Runde besteht aus dem Maler und Musiker Karl Hodina, dem
Musiker Horst Chmela, dem ehemaligen ORF-Generalintendanten Gerhard
Zeiler, Maler Arik Brauer und dem Musiker, Produzenten und
Falco-Wegbegleiter Thomas Rabitsch. "Mein Ottakring" ist eine
ORF-Koproduktion mit der Felix Breisach Medienwerkstatt, die 2012
entstanden ist. Eine Woche nach Ausstrahlung, am 2. September, steht
dann ein Dakapo der erfolgreichen ersten Bezirksgeschichte "Mein
Favoriten" auf dem ORF-Programm.

Mehr zu "Mein Ottakring":

Direkt im ehemals dörflichen Gebiet rund um das Wiener
Traditionslokal "10er Marie" plaudern der Maler und Musiker Karl
Hodina, der Musiker Horst Chmela, der ehemalige ORF-Generalintendant
und Medienmanager Gerhard Zeiler, der Musiker, Produzent und
ehemaliges Bandmitglied von Drahdiwaberl und Falco, Thomas Rabitsch,
über ihre Jugendzeit im Heimatbezirk Ottakring, dem 16. Wiener
Gemeindebezirk. Mit dem Maler und Musiker Arik Brauer kommt ein
weiterer prominenter Ottakringer zu Wort.

Musik hat in diesem Wiener Arbeiterbezirk eine große Bedeutung.
Die Schrammel-Brüder sowie viele weitere Wienerlied-Komponisten
stammen aus Ottakring - wer kennt nicht die Gassenhauer "Einer hat
immer das Bummerl" oder den "Herrgott aus Stein", die hier ihre
geistige Heimat haben.

Gezeigt werden der Ausblick vom Garten des Schloss
Wilhelminenberg über Ottakring, der Brunnenmarkt und der angrenzende
Yppenplatz, die gemeinsam den mittlerweile größten täglichen
Nahversorgermarkt Österreichs bilden, die legendäre Stegreifbühne
Tschauner mit dem immer wieder gern gespielten Stück "Mord in der
Wurlitzergasse", das Kongressbad, im Bezirk liebevoll "das Kongerl"
genannt, genauso das Ottakringer Bad, wo einst Gerhard Zeiler, in
der Hoffnung einmal mitspielen zu dürfen, die berühmten
Fußballspiele im Bad beobachtete.

Weitere Schauplätze sind auch Ernst Happels Stammcafé auf der
Ottakringer Straße, das Café Ritter, weiters der Albert-Sever-Saal,
wo in den 60er Jahren der legendäre Fünf-Uhr-Tee im Star Club
stattfand, die Ottakringer Brauerei und das Arbeiterheim, das in den
politischen Wirren der 30er Jahre eine Rolle spielte, sowie die
Barackensiedlung "Negerdörfl", wo Arik Brauer eine Freundin hatte.

Chico Kleins Filmdokumentation präsentiert neben persönlich
erzählten Jugend-Anekdoten der prominenten Gäste auch Geschichten
aus früheren Zeiten, als der Ottakringer Bach, heute kanalisiert,
immer wieder Überschwemmungen verursachte und als am Beginn der
Thaliastraße ein riesiges Theater aus Holz stand, das sogar größer
war als das Wiener Burgtheater.

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