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Rasanter Anstieg der Verordnungen psychiatrischer Drogen in Österreich erfordert eine Untersuchung

Immer mehr österreichische Kinder werden mit psychiatrischen Drogen behandelt

Wien (OTS) - Jetzt ist es amtlich!

Laut Auskunft des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger
haben sich innerhalb 6 Jahren die Verordnungen von Methylphenidat - der Wirkstoff No. 1, der ADHS angeblich den Kampf ansagen soll und in allen gängigen bekannten ADHS Psychodrogen enthalten ist; nahezu verdoppelt.

Spitzenreiter scheint die Tiroler GKK zu sein - sie verzeichnet
eine Steigerung von 421% an Verordnungen in diesen 6 Jahren.
Aber nicht nur Methylphenidat hat in Österreich Konjunktur, auch andere Psychopharmaka werden immer exzessiver verabreicht.
Somit rückt bei gleichbleibender Entwicklung (siehe Grafik) das kolportierte Ziel der Psychiater, 180.000 Kinder in Österreich psychiatrisch zu behandeln, in greifbare Nähe - ein einträgliches Geschäft für Pharmafirmen und eine Sicherung psychiatrischer Pfründe, vor allem solcher, die mit Hilfe ihrer Position hart daran gearbeitet haben volle Finanzierung durch Krankenkassen zu bekommen.
Somit können wir freudig in eine Zukunft schauen, die uns ganz nach amerikanischem Vorbild eine medikamentenabhängige Jugend beschert -, dafür angepasst, lustlos und stumpf. Vielleicht wird man in 10 Jahren über Österreich schreiben, dass 500.000 Kinder, wahrscheinlich irrtümlich, oder auch aufgrund psychiatrischem State of the Art auf Drogen gesetzt wurden - sowie es in den USA mit 5 Millionen Kinder passiert ist.

Psychopharmaka haben erhebliche Nebenwirkungen, unter anderem können sie Aggressivität verstärken; möglicherweise können wir auch ausführlichen Berichterstattungen über School shootings in Österreich entgegenblicken.

Herr Psychiater Dr. Vavrik!

Zeigen Sie uns mit Ihren medizinischen und politischen Kollegen in Alpbach was Ihre vielzitierte "Kindergesundheit" Wert ist. Eine einträgliche Goldgrube für die Pharmaindustrie, deren exzellente Verbindungen zur Psychiatrie kein Geheimnis ist, eine moderne Konditionierungsmethode für "verhaltensauffällige" Kinder oder weitere Propaganda für die Pathologisierung menschlicher Befindlichkeiten?

Kinder unter suchterzeugende Medikamente zu setzen sollte kein Kavaliersdelikt der Medizin sein. Eine ethische Lösung für unsere nachfolgende Generation und eine moralische für unsere Gesellschaft ist gefragt, und dies wird von Ihnen gefordert.

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