• 14.08.2012, 12:43:54
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Partizipation und Know-How prägen die Alpbacher Gesundheitsgespräche

Wien (OTS) - Der Erfolg des letzten Jahres geht heuer in die
Verlängerung: Nachdem das Design der Alpbacher Gesundheitsgespräche
letztes Jahr adaptiert wurde, erwartet die Teilnehmer auch heuer
wieder ein konsequent partizipativer Aufbau. Traditionell zeigt sich
der Kongress beim Abschlusspanel: Dieses ist wie üblich hochkarätig
besetzt.

"Bringen Sie sich ein!" lautete das Motto bei den Alpbacher
Gesundheitsgesprächen 2011. Gemeinsam mit dem Forum Alpbach hatte die
Pharmig als Mitveranstalter der Alpbacher Gesundheitsgespräche deren
Design neu strukturiert. "Unser Ziel war es, einen Dialog, den
Austausch und die Mitarbeit der Teilnehmer zu gewährleisten", erklärt
Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig, die Adaption des
Kongressdesigns. "Die Teilnehmer haben äußerst positiv auf die
Modifikation reagiert. Daher haben wir dieses Design auch für heuer
vorgesehen", so Huber.

Die Veränderungsvorschläge würden damit durchgehend konsensual
entwickelt und ihre Nachhaltigkeit forciert werden, ist Huber
überzeugt. Die Teilnehmer widmen sich in Arbeitskreisen heuer vier
Dimensionen der Kinder- und Jugendgesundheit und erarbeiten
interaktiv Vorschläge an die Politik: "Medizinische Versorgung im
Kindes- und Jugendalter", "Gesundheits- und Lebenskompetenzen
vermitteln", "Gesunde seelische Entwicklung" und "Lebenswelten von
Jugendlichen".

Um die erarbeiteten Vorschläge und Umsetzungsmöglichkeiten für die
Politik zu konkretisieren, schließen die Gesundheitsgespräche am
Montag, dem 20. August mit zwei Podiumsdiskussionen, die die
politischen Stakeholder des Gesundheitssystems integrieren. Die
Vorschläge, die in den Arbeitskreisen von allen Teilnehmern der
Gesundheitsgespräche erarbeitet werden, sind die Diskussionsgrundlage
für die beiden Panels.

Als Auftakt wird Bundesminister Alois Stöger eine Key Note zum
Thema Kinder- und Jugendgesundheit halten.

Zu den Themenbereichen "Medizinische Versorgung im Kindes- und
Jugendalter" und "Gesundheits- und Lebenskompetenzen" diskutieren im
Anschluss (in alphabetischer Reihenfolge):

- Dr. Robin Rumler, Präsident der Pharmig 
 - Dr. Hans Jörg Schelling, Vorstandsvorsitzender im Hauptverband 
   der österr. Sozialversicherungsträger 
 - Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit
 - DI Dr. Bernhard Tilg, Landesrat für Gesundheit und 
   Krankenanstalten der Tiroler Landesregierung
 - Dr. Arthur Wechselberger, Präsident der Österreichischen 
   Ärztekammer und Ärztekammer für Tirol.

Den Themen "Gesunde seelische Entwicklung" und "Lebenswelten von
Jugendlichen" widmen sich:

- Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig 
 - Dr. Hans Jörg Schelling, Vorstandsvorsitzender im Hauptverband 
   der österr. Sozialversicherungsträger
 - Dr. Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen 
   Ärztekammer und Ärztekammer für Wien
 - Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit
 - Mag. Sonja Wehsely, Amtsführende Stadträtin für Gesundheit und 
   Soziales der Stadt Wien.

Die Alpbacher Gesundheitsgespräche finden vom Freitag, 17. bis
Montag, 20. August statt.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige
Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit
hat der Verband 120 Mitglieder (Stand August 2012), die den
Medikamenten-Markt zu fast 100 Prozent abdecken. Die
Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca.10.000
Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Communication & PR
Mag. Barbara Grohs
Tel.: 01/40 60 290-20
Mail: [email protected]

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