• 30.07.2012, 10:39:10
  • /
  • OTS0041 OTW0041

FP-Mahdalik: Erpresser-Methoden bei Steinhof-Mediation?

Rot-Grün soll GESIBA zurückpfeifen

Wien (OTS) - Eine ordentliche, faire und ergebnisoffene Mediation
schaut anders aus, sagt der Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni
Mahdalik zum Ablauf der sogenannten "Bürgereinbindung". Die
Bedingung, dass bis Ende August eine konsensuale Lösung für das
östliche Spitalsareal zu finden ist, anderenfalls das GESIBA-Projekt
eiskalt durchgezogen wird, grenzt für viele Teilnehmer an Erpressung.
Die Mandatare von SPÖ und Grünen im Mediationsverfahren, das immer
mehr zur Farce wird, haben diese unannehmbare Bedingung kommentarlos
hingenommen und somit stillschweigend unterstützt.

Kein Wunder also, dass ob dieser brutalen Gangart von SPÖ und Grünen
bereits einige Teilnehmer enttäuscht aus der Mediation ausgestiegen
sind. Es ist hoch an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl der wie beim
Parkpickerl auch hier auf Pjönjang-Kurs segelnden Planungsstadträtin
das Steuerruder aus der Hand nimmt und die Richtung für die Zukunft
des einzigartigen Jugendstil-Ensembles vorgibt.

Die FPÖ wird daher in der nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag
einbringen, dass Steinhof zur Chefsache wird und die Anstrengungen
von Bürgerinitiativen und FPÖ zur Erhebung des Architektur-Juwels zum
UNESCO-Welterbe auch offiziell von der Stadt unterstützt werden,
kündigt Mahdalik an. (Schluss)otni

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel