• 29.07.2012, 10:25:27
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FP-Gudenus: Noch mehr Geld für die Asylindustrie

Leistungswillige Österreicher sollen bald noch mehr für Wirtschaftsflüchtlinge bezahlen

Wien (OTS/fpd) - Nicht nur für die Bankrotteure im Süden, auch für
die Asylindustrie soll es bald mehr Geld geben. Wer einem
Wirtschaftsflüchtling Quartier bietet, der bekommt ab Herbst um zwölf
Prozent mehr Taggeld. Darüber freut sich ÖVP-Innenministerin
Mikl-Leitner. Dass Österreich dieses Geld schlicht und einfach nicht
hat und den eigenen Bürgern wegen einer nie dagewesenen
Belastungslawine kaum noch Luft zum Atmen bleibt, ist ihr egal.
"Alles, was ausländisch ist, wird mit Geld überhäuft, während die
autochthone Bevölkerung ausgepresst und über viele Generationen
verschuldet wird", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesarteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Auch, dass gerade wieder jene, die mit "Flüchtlingsbetreuung"
ohnedies schon hunderte Millionen Steuer-Euro erbeuten, noch einmal
belohnt werden, ist für Gudenus völlig unverständlich: "Die
Kinderbeihilfe etwa ist seit dem Jahr 2002 nicht mehr angehoben
worden. Aber offenbar haben Familien in dieser rot-schwarzen
Bundesregierung einen deutlich niedrigeren Stellenwert als jene, die
schauen, dass es sich möglichst viele Ausländer in der sozialen
Hängematte bequem machen können und damit groß absahnen. Kein Wunder,
die angeblichen Betreuer dieser Asybetrüger sind ja in der Regel ihre
Parteisoldaten." Er erneuert seinen Vorwurf: "Menschlichkeit ist der
Vorwand, reine Profitgier der wahre Hintergrund!" (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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