- 27.06.2012, 11:18:41
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FP-Gudenus: Rot-Grünes PPP-Modell für Wien - Postenschacher, Proporz und Privilegien
Völlig abgehobene Mandatare schwelgen im Luxus, den das Volk teuer bezahlen muss
Wien (OTS/fpd) - "Was bei den Roten in Wien schon jahrzehntelange
unrühmliche Tradition ist, haben sich die grünen selbsternannten
Moralapostel binnen kürzester Zeit auch angeeignet", resümiert Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteivorsitzender Mag.
Johann Gudenus. Und die Nehmerliste von Rot und Grün ist tatsächlich
unangenehm beeindruckend:
- Die grüne Hernalser Klubobfrau Magda Sedlacek ist nicht die
Magistra, als die sie im Amtsblatt der Stadt Wien und am Wahlzettel
auftritt. Sie ist eine grüne Hochstaplerin!
- Der grüne Professor Alexander Van der Bellen, der als Abgeordneter
und Pensionist 14.000 Euro monatlich nimmt, bekommt von der Stadt
Wien für zwei Jahre 420.000 Euro für ein Büro mit Privatsekretärin.
- Radfahrbeauftragter, Fußgängerbeauftragter,
Schulschwänzbeauftragter - Pseudo-Jobs, von denen sich die Stadt
nicht sagen traut, wie viel sie die Steuerzahler kosten. In den
Rathausgängen sind die Gehälter ein offenes Geheimnis. Es handelt
sich monatlich um fünfstellige Beträge.
- Die Radagentur, dotiert mit 1,5 Millionen Euro pro Jahr, bezahlt
grünen Günstlingen 70 Euro pro Stunde plus Umsatzsteuer. Der
durchschnittliche Brutto-Stundenlohn in Österreich liegt bei elf
Euro!
- Der große grüne Aufdecker Dr. Peter Pilz kassiert als Abgeordneter
ohne Spesenpauschale mehr als 8.000 Euro im Monat und lebt in einer
Sozialwohnung im Goethehof im 22. Bezirk für weniger als 70 Euro
Monatsmiete. Er hält ebenso krampfhaft an seinem Diplomatenpass fest,
wie die verurteilten SPÖ-Alt-Politiker Blecha und Androsch auch.
- Die grüne Sigrid Pilz wird in den 12.000 Euro-Job
"Patientenanwältin" gehievt.
- Ex-Kanzler Viktor Klima, der derzeit das Südamerika-Geschäft von VW
für eine Jahresgage von fünf Millionen Euro plus "Nebengeräuschen"
wie etwa einen Dienstwagen VW Phaeton leitet, beantragt eine
Politikerpension in Höhe von 11.710,37 Euro monatlich.
- Staatssekretär Andreas Schieder braucht einen neuen Dienstwagen -
und zwar nicht irgendeinen, sondern einen luxuriösen BMW 740D XDrive.
Listenpreis bei all den Sonderausstattungen: mehr als 112.000 Euro.
- Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SPÖ-Bundeskanzler Faymann,
weil er angeblich der Zeitschrift News über Wiener Wohnen 2,7
Millionen Euro zukommen ließ. Faymann steht auch im dringenden
Verdacht, sich als Minister über Inserate von ÖBB und Asfinag illegal
positive Berichterstattung gekauft zu haben. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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