• 16.06.2012, 10:53:56
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BZÖ-Bucher: ÖIAG-Abschaffung bisher an Rot und Schwarz gescheitert

Infrastrukturholding soll Privatisierungen rasch vorantreiben

Wien (OTS) - "Das BZÖ fordert bereits seit über zwei Jahren die
Abschaffung der ÖIAG. Leider ist dies bisher an ÖVP und SPÖ
gescheitert. Denn die ÖIAG existiert nur mehr als
Versorgungsunternehmen für rot-schwarze Parteigünstlinge, das den
Steuerzahler aber zig Millionen Euro kostet", so BZÖ-Chef Klubobmann
Josef Bucher zur aktuellen Diskussion über die Zukunft der
Staatsholding.

Der BZÖ-Chef fordert statt der der ÖIAG die Schaffung einer
Infrastrukturholding, die über allen staatsnahen Betrieben steht.
Diese Holding müsse dann offensiv die Privatisierung der
Staatsunternehmen vorantreiben. Nur im Infrastrukturbereich müsse der
Staat eine Sperrminorität behalten. "Von der ASFINAG über ÖBB,
Verbund, Post, Telekom und OMV sollen staatsnahe Unternehmen unter
dieses gemeinsame Dach. Eine strategische Staatsholding macht Sinn,
um im Interesse des Landes und des Wirtschaftsstandortes Österreich
an einem Strang zu ziehen", betont Bucher.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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