• 14.06.2012, 11:46:58
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FP-Gudenus: "Phantom des Rathauses" auf "Mission impossible"

Verschwunden geglaubter Polit-Dinosaurier wird Totalversagen der Wiener Grünen nicht stoppen

Wien (OTS/fpd) - Nach der vergangenen Gemeinderatswahl hat
Alexander Van der Bellen jenen Wienerinnen und Wienern, die ihm ihre
Vorzugsstimme gegeben hatten, ins Gesicht gespuckt: In die
Niederungen der Wiener Kommunalpolitik wollte der grüne Herr
Professor nämlich nicht herabsteigen. Dafür wurde er von Rot-Grün für
null Leistung, aber einem Budget von 210.000 Euro als
Uni-Beauftragter installiert. "Dass er diese Funktion der
Parlamentsdirektion nicht ordnungsgemäß gemeldet hat und deshalb
Untersuchungen gegen ihn laufen, brachte ihn offenbar derart in
Bedrängnis, dass er sich nun doch in den Gemeinderat flüchtet, der
ihm zuvor noch zu minder war", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, der sich
ernstlich Sorgen macht, dass sich der aktuell finanziell so verwöhnte
Mandatar - ihm stehen neben dem 210.000 Euro-Jahresbudget der Stadt
auch noch ein 8.200 Euro-Monatssalär als Nationalratsabgeordneter
sowie eine Pension als Uni-Professor zur Verfügung - nun auf massive
Einschränkungen einstellen muss. Gudenus: "Nicht nur, dass er im
Gemeinderat weniger verdient als im Parlament, ist es wohl
selbstverständlich, dass er als Uni-Beauftragter zurücktritt und
dieser Pseudo-Job, der nur zu seiner Versorgung geschaffen wurde,
ersatzlos gestrichen wird!"

Was Gudenus von Van der Bellen erwartet, ist denkbar wenig: "Dass er
die Parkpickerl-Despotin Vassilakou oder Linksextremisten wie
Klubchef Ellensohn zur Räson bringt, ist zwar höchst notwendig, aber
leider sehr zweifelhaft." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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