OTS0010   2. Juni 2012, 08:00

"profil": Millionenschaden bei Fernwärme Wien

Preisabsprachen unter Auftragnehmern und Mitarbeitern - Ermittlungen gegen 26 Beschuldigte


Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, soll es bei Ausschreibungen der Fernwärme Wien GmbH (FWW) seit Jahren zu Preisabsprachen unter mitbietenden Rohrleitungsbauunternehmen gekommen sein. Darüber hinaus soll es bei der Stadtwerke-Tochter, konkret in der Abteilung Fernleitungsbau, üblich sein, dass Mitarbeiter "Bedarfszuwendungen" - mit anderen Worten: Schmiergelder - entgegennehmen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen insgesamt 26 Beschuldigte - davon sind 15 Mitarbeiter der FWW - wegen des Verdachts auf "wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Vergabeverfahren" und wegen des Verdachts der Untreue. In einer Sachverhaltsdarstellung an die WKStA beziffern die Wiener Stadtwerke den Schaden mit "jedenfalls mehr als fünf Millionen Euro".

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