- 31.05.2012, 11:45:21
- /
- OTS0156 OTW0156
BZÖ-Petzner: ORF-Gebührenerhöhung weitere rot-schwarze Belastung der Österreicher
BZÖ sagt "Genug gezahlt!" und fordert Entstaatlichung des ORF
Wien (OTS) - Das BZÖ ist strikt gegen die zwischen Schwarz und
Rot ausgehandelte ORF-Gebührenerhöhung um sieben Prozent die mit 1.
Juni in Kraft tritt. Vorrangig gilt es für BZÖ-Mediensprecher Stefan
Petzner, im ORF zuerst Synergieeffekte, etwa in der Technik, zu
erzielen und Sparpotentiale nach innen, vor allem in den obersten
Gehaltsklassen und Management-Ebenen zu nutzen oder auch die
Werbemöglichkeiten zu überdenken, bevor man dem Gebührenzahler
innerhalb von drei Jahren eine Erhöhung der Gebühren von insgesamt
über 16 Prozent aufbrumme. Und drittens seien zuerst wichtige und
teure Entscheidungen wie die Standortfrage vernünftig zu regeln,
bevor man überhaupt daran denken könne, die Gebühren zu erhöhen.
"Die Gehälter der ORF-Manager in Zeiten des Sparens um acht Prozent
anzuheben und dies über eine fast gleich hohe Gebührenerhöhung zu
finanzieren, da machen wir sicher nicht mit", stellt der
BZÖ-Mediensprecher klar und fordert abschließend Aufklärung darüber
ein, welchen Preis der ORF für die Zustimmung der großen Koalition zu
dieser saftigen Gebührenerhöhung bezahlt habe. "Die Quote sinkt, der
Preis steigt. Das BZÖ verlangt die Entstaatlichung des ORF", so
Petzner.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC






