• 25.05.2012, 11:54:28
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FP-Ebinger: Lueger-Ring - Rot-Grün setzt Kulturbarbarei fort

Luegers Leistungen als Bürgermeister Wiens beispielhaft

Wien (OTS/fpd) - Im heutigen Unterausschuss für
Verkehrsflächenbenennungen wurde nun die Umbenennung des
Karl-Lueger-Ringes in Universitätsring mit den Stimmen von Rot und
Grün beschlossen, berichtet der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag.
Gerald Ebinger, der sich nach wie vor vehement gegen diese
Kulturbarbarei ersten Ranges ausspricht.

Dr. Karl Lueger habe sich als Wiener Bürgermeister in hohem Maße
verdient gemacht und für größtmögliche Lebensqualität in der Stadt
gesorgt. Dies gehöre auch entsprechend gewürdigt, so Ebinger. Dass
die rot-grüne Chaotenregierung in Wien hier allerdings mit zweierlei
Maß messe, werde nicht nur mit der Denkmalsetzung für den
Massenmörder Che Guevara sichtbar, sondern unter anderem auch mit der
weiterhin von der SPÖ gepflegten Verehrung Julius Tandlers. Immer
noch gebe es den Julius-Tandler-Platz und auch die sg.
"Julius-Tandler-Medaille" werde weiterhin an Persönlichkeiten für
"Verdienste um die Menschlichkeit" verliehen. Dies sei insbesondere
deshalb eine nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit, weil Julius
Tandler als Arzt die Auslöschung "unwerten Lebens" gefordert und
damit der Eugenetik das Wort geredet habe, kritisiert Ebinger
abschließend den aufgesetzten Antifaschismus von Rot und Grün und
hofft in diesem Zusammenhang auf Besinnung, sodass sich dieser
verlogene Kniefall vor den Linksextremisten zumindest im
Kulturausschuss nicht wiederholt. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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