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OTS0187   21. Mai 2012, 14:51

FA-Rösch: Immer mehr Österreicher werden durch Ausländer ersetzt!

Arbeitsmarktostöffnung muß zurückgenommen werden!


"Mehr und mehr bestätigen sich unsere Warnungen dahingehend, dass die Ostöffnung des Arbeitsmarktes für die österreichischen Arbeitnehmer zum Verhängnis wird", zeigt FPÖ-LAbg. Bernhard Rösch, Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), auf. Konkret bezieht sich Rösch auf aktuelle burgenländische Arbeitsmarktdaten im April 2012. Laut diesen gab es einen rasanten Anstieg bei der Ausländerbeschäftigung um über 21 (!) Prozent, während die inländischen Arbeitskräfte weniger wurden. Im April 2012 lag die Anzahl der unselbständig Beschäftigten um 3.126 höher als im April 2011. Die Zahl der unselbständig beschäftigten Ausländer stieg um 3.180 - es gibt somit 54 Inländer weniger.

"Unsere schlimmsten Erwartungen werden bei weitem übertroffen. Österreich wird von billigen ausländischen Arbeitskräften überrannt. Im Burgenland wird jeder Arbeitsplatz durch einen billigen Ausländer ersetzt. Nicht umsonst brennt bei der Arbeiterkammer der Hut, sodass der rote AK-Präsident Schreiner als eine Maßnahme Strafzahlungen für jene Unternehmen fordert, die ältere inländische Arbeitskräfte durch jüngere ausländische Kräfte ersetzen", so Rösch. Aus Erfahrung weiß der FA-Obmann, dass die AK regelmäßig zahnlose Worte von sich gibt, die ohne Folgewirkungen bleiben. Statt schöner Sonntagsreden bräuchte es vielmehr eine Rücknahme der Arbeitsmarktostöffnung. Rösch unterstützt einen diesbezüglichen Antrag der FPÖ Burgenland voll und ganz.

Der FA-Obmann fordert weiters eine Aufstockung der KIAB, jener Sondereinheit, die zur Bekämpfung der illegalen Arbeitnehmerbeschäftigung zuständig ist und aufdecken soll, wie hoch die Dunkelziffer der Ausländerbeschäftigung ist. Auch fordert Rösch von Sozialminister Hundstorfer eine Entschuldigung dafür, dass dieser den Österreichern mit seiner Verharmlosung der Arbeitsmarktostöffnung die Unwahrheit gesagt hatte. "Und im Anschluss soll Hundstorfer zurücktreten", so FA-Obmann Rösch abschließend.

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