- 21.05.2012, 12:23:29
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Große Österreich-Beteiligung auf Weltleitmesse für Handelsmarken in Amsterdam
AWO bietet auf drei Gruppenständen Präsentationsplattform für österreichische Produkte
Wien (OTS/PWK329) - Diese Woche öffnet die bedeutendste
internationale Fachmesse für Handelsmarken, die PLMA 2012 in
Amsterdam, ihre Pforten. 44 österreichische Unternehmen werden auf
drei Gruppenständen der Außenwirtschaft Österreich (AWO) in den
Bereichen "Food", "Fresh Products" (Milch- und Molkereiprodukte)
sowie "Non-Food" vertreten sein. Die Produktpalette der
österreichischen Beteiligung ist umfangreich und umfasst Fruchtsäfte,
Energy Drinks, Süßwaren, Vitamintabletten, Müsliriegel,
Nahrungsergänzungs-Produkte, Babynahrung, Tiefkühlbrot, tiefgekühlte
Fertigmenüs und Convenience-Produkte, Backzusätze, Kürbiskerne und
Kürbiskernöl, Gemüsekonserven, Saucen, Krenprodukte, Schmalz und
Speiseöle, Käse- und Molkereiprodukte, Soja, Wurst- und
Schinkenspezialitäten sowie Gesundheitsprodukte, ökologische Wasch-
und Reinigungsprodukte, Kosmetik, Badezusätze und Watteprodukte.
"Die österreichischen Aussteller nutzen die PLMA zur Betreuung der
bestehenden internationalen Kunden und zur verstärkten Akquisition
von neuen internationalen Interessenten. Darüber hinaus wird die
Messe zum Erfahrungsaustausch und zur Beobachtung des Mitbewerbs
intensiv genutzt", berichtet Franz Ernstbrunner von der AWO aus
Amsterdam. Für Branchengespräche und konkrete Auskünfte zum
Lebensmittelmarkt der Niederlande stehen außerdem die Experten des
AußenwirtschaftsCenter Den Haag der Wirtschaftskammer Österreich
(WKÖ) den österreichischen Ausstellern während der Messe zur
Verfügung. Auf der PLMA 2012 werden über 1.600 Unternehmen auf 3.200
Ausstellungsständen aus 65 Nationen ausstellen. Es werden 30
offizielle Länderbeteiligungen organisiert. 5.500 Einkäufer von
internationalen Handelsketten werden die Messe besuchen. Die
Gesamtausstellungsfläche der Messe beträgt 30.000 m2 und füllt das
komplette Messegelände RAI in Amsterdam.
Die Bedeutung von Handelsmarken im Vergleich zu Industriemarken
nimmt ständig zu. Vermehrt werden Bioprodukte nachgefragt. Die
Konsumenten schätzen die Qualität und das Leistungsangebot der
angebotenen Handelsmarken. Anbieter müssen neben Ihren Eigenmarken
verstärkt Produkte für Handelsmarken anbieten. Der Anteil der
Handelsmarken am Gesamtumsatz der Handelsketten beträgt z.B. in
Deutschland, in der Schweiz und in Großbritannien bereits über 50%.
In Österreich beläuft sich der Anteil der Handelsmarken bei 40%. (BS)
Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich, AWO-Nahrungsmittel, Getränke
Mag. Franz Ernstbrunner
Tel.: +43 (0)5 90 900 3657
mailto:[email protected]
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