• 20.05.2012, 10:13:33
  • /
  • OTS0008 OTW0008

FP-Gudenus: "Stadträtin für BürgerInnenausschluss" im Abkassier-Rausch

Parkpickerl-Abzocke vor dem Scheitern - verzweifelter Rundumschlag der rot-grünen Hampelfrau

Wien (OTS/fpd) - Über die Wienerinnen und Wiener hinweg und gegen
deren Interessen will die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou
die Parkpickerl-Zonen ausweiten, um weitere Millionen für die
rot-grüne Miss- und Freunderlwirtschaft hereinzubringen. "Das ist
unsozial, verfassungswidrig und steht dank Bürgerprotesten und einer
geeinten Opposition vor dem Scheitern", ist sich Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus sicher.

"Eine dümmlichere Aussage, als dass Bürger und Opposition mit dem
Widerstand gegen die weitere Inkasso-Aktion Autofahrer gegen Familien
ausspielen, ist mir noch nicht untergekommen. Wer ist wirklich auf
ein Auto angewiesen? Eine unfähige Vizebürgermeisterin, die sich in
ihrer deutlich mehr als 200 PS starken Luxuslimousine vom Chauffeur
und selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler, 800 Meter weit
zum nächsten Kaffee führen lässt, oder eine vierköpfige Familie beim
Großeinkauf?", fragt Gudenus. Die ungezügelte Verteuerung des Parkens
sei hochgradig unsozial und treffe wie der gesamte rot-grüne
Gebühren-Wucher besonders die Ärmsten. Gudenus: "Die Frau Vassilakou
lässt selbstverständlich kostenlos im Rathaushof parken. Und das bei
einer Gage von 16.000 Euro im Monat. Sie ist völlig abgehoben, eine
typische Grüne also: Wasser predigen und selbst Wein trinken. Und
leiden müssen die Wienerinnen und Wiener - die sind im Gegensatz zum
Rest der Euro-Zone gleich mit zwei griechischen Tragödien
konfrontiert, weil eine davon in ihrem Rathaus thront." Er schreibt
Vassilakou ins Stammbuch: "So selten und verantwortungsbewusst kann
man als Bürger mit dem Auto gar nicht fahren, als dass man nicht von
der Parkpickerl-Abzocke betroffen ist!"

Zudem ärgert Gudenus, dass die rot-grüne Hampelfrau immer mit der
Zügelung des Individualverkehrs argumentiert: "Das wurde ganz bewusst
noch nie evaluiert, weil man in der Praxis in den bisherigen
Pickerl-Bezirken sieht, dass das Parkpickerl keinesfalls zu einer
Reduktion des Autoverkehrs führt. Im Gegenteil: Es gibt immer mehr
Autos und beim oft stundenlangen Suchen nach einem Stellplatz wird
besonders viel Feinstaub freigesetzt."

"Die Bürger sind nicht, wie Vassilakou meint, zu dumm, um über das
Parkpickerl zu entscheiden. Sie wollen einfach dieses Abzock-Diktat
nicht. Das zeigt sich an den vielen tausenden Unterschriften, die wir
bereits gesammelt haben, um eine Volksbefragung zu erzwingen", so
Gudenus. Er stellt den von purer Geldgier getriebenen Fantasien
Vassilakous das konkrete FPÖ-Projekt eines Gratis-Parpickerls für
alle Wienerinnen und Wiener entgegen: "Es gibt nur eine einmalige
Bearbeitungsgebühr und dann können alle in Wien
Hauptwohnsitzgemeldeten kostenlos in allen Bezirken - ausgenommen ist
nur die Innere Stadt - kostenlos parken. Für Pendler gibt es mehr
Park&Ride-Parkplätze und günstigste Konditionen für den Umstieg auf
Öffis." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel