• 12.05.2012, 13:33:01
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Cortolezis-Schlager zu Hochschul-Ranking: Bestätigung für Wissenschaftsstandort Österreich

Offensivmittel für Hochschulen sind wichtiger Impuls – Internationalisierungsstrategie leistet wichtigen Beitrag - Uni- Milliarde und FH-Ausbau richtige Schritte

Wien, 12. Mai 2012 (ÖVP-PK) Als "Bestätigung für den
Wissenschaftsstandort Österreich" sieht ÖVP-Wissenschaftssprecherin
Katharina Cortolezis-Schlager, die hervorragende Platzierung
Österreichs beim gestern veröffentlichten Uni-Ranking des
internationalen Netzwerkes "Universitas 21" der Universität
Melbourne. "Die Investitionen in den Wissenschaftsstandort machen
sich bezahlt. Mit dem zwölften Platz haben die österreichischen
Hochschulen ein beeindruckendes Ergebnis eingefahren und landen im
Ranking sogar vor Staaten wie Deutschland und Frankreich", so
Cortolezis-Schlager, die außerdem betont: "Die ÖVP hat sich dafür
stark gemacht, dass in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und
Forschung nicht der Sparstift angesetzt, sondern frisches Geld in
Form von Offensivmitteln zur Verfügung gestellt wird." ****

"Wir müssen die internationalen Stärken ausbauen und die
Schwächen eindämmen. Die Internationalisierungsstrategie, die Teil
der nächsten Leistungsvereinbarung ist, wird hier einen wichtigen
Beitrag leisten. Ziel muss sein Studierende, Lehrende und den
Bildungsexport im internationalen Kontext zu sehen", betont
Cortolezis-Schlager, die auf zahlreiche Frauenförderungsprogramme
im wissenschaftlichen Bereich verweist. "Mit Förderungen wie dem
Elise Richter Programm, fForte oder dem Hertha Firnberg Programm
werden vor allem Frauen in der wissenschaftlichen Forschung aktiv
unterstützt", weiß Cortolezis-Schlager, die weiters die Sicherung
der Uni-Milliarde und den weiteren Ausbau von Fachhochschulplätzen
durch Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle begrüßt. "Trotz des
geringen privaten Finanzierungsanteils österreichischer Hochschulen
konnte ein beeindruckendes Ergebnis erzielt werden. Dieser
Aufwärtstrend muss beibehalten werden und weiter an besseren
Rahmenbedingungen gearbeitet werden." In Richtung SPÖ hält die
Wissenschaftssprecherin abschließend fest: "Ein erster Schritt für
die bessere finanzielle Ausstattung der Hochschulen wäre das
Studienbeitragsmodell von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle
umzusetzen."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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