• 08.05.2012, 14:21:45
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RFS: Gedenken ist kein Vorrecht der Linken

Wien (OTS/fpd) - Der Ring freiheitlicher Studenten steht für
Meinungs- und Versammlungsfreiheit, deshalb soll es auch jedem
gestattet sein in Ruhe und in Sicherheit seiner Ahnen zu gedenken.
Dass die ÖH-Führung nur eine Führung bestimmter studierenden Gruppen
ist, wird im Rahmen des Totengedenkens des Wiener Korporationsringes,
wieder klar ersichtlich. "Die ÖH-Vorsitzende Wulz, die für ihre
Kompetenz mittlerweile mit einer Klage und einem Abwahlantrag
ausgezeichnet wurde, sollte sich einmal besinnen wer denn in unseren
Breitengraden seit 1848 dafür gesorgt hat, dass Meinungs- und
Pressefreiheit zu Normalität wurde. Lernen Sie Geschichte Frau
Wulz!", kommentiert Alexander Schierhuber, Bundesobmann des RFS die
Presseaussendung der ÖH.
"Einmal im Jahr sein Haupt in Gedenken an die letzten Generationen zu
senken, ist kein Verbrechen! Der RFS unterstützt deshalb zu 100
Prozent das Gedenken des Wiener Korporationsringes!", stellt der
Bundesobmann abschließend fest.

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

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