• 08.05.2012, 12:54:33
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FP-Seidl: SPÖ-Prostitutions-Pingpong nervt Bevölkerung

Rote Rotlichtrangeleien beenden

Wien (OTS) - Während sich SPÖ-Stadträtin Frauenberger das
katastrophale Prostitutionsgesetz schönredet, richtet ihr der
Leopoldstädter SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik aus, was FPÖ und
Bevölkerung schon lange denken. Neben Praterunternehmern und
-besuchern sind auch die Bewohner im Stuwerviertel mörderisch
angespeist, berichtet FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Seidl.

Die verbotene Straßenprostitution im Stuwerviertel feiert fröhliche
Urständ, jetzt sollen - wir sind Simpl - karitative Organisationen
Laufhäuser betreiben und die Zimmermieten von den Damen einstreifen.
Warum nicht gleich die Kirche? Im Vergleich zu Frauenberger wirkt
sogar die ablösereife SPÖ-Finanzstadträtin Brauner einigermaßen
kompetent. Bürgermeister Häupl sollte dem Trauerspiel daher rasch ein
Ende setzen und Frauenberger abberufen, meint Seidl. (Schluss)otni

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

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