• 07.05.2012, 12:26:07
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BZÖ-Petzner: Auflösung der CSI Hypo ist richtiger Schritt

Wien (OTS) - "Von der CSI Hypo bleibt nichts über - außer
Millionenkosten für Steuerzahler und Bank", kommentiert der
stellvertretende BZÖ-Klubobmann Abg. Stefan Petzner die nun bekannt
gewordene Auflösung "dieses negativen Erbes von Josef Pröll". Petzner
erinnert, dass "das BZÖ in Anfragen die Arbeitsweise dieser
Sonderermittler immer kritisiert und die gigantischen Kosten von zig
Millionen Euro aufgedeckt hat. Die Auflösung stellt daher einen
richtigen Schritt dar. Schließlich hat die CSI durch die ständigen
Kriminalisierungsversuche der Bank, der Organe der Bank und des
Landes Kärnten auch den Verkauf massiv erschwert und gestört!"
Strafrechtlich herausgekommen ist bis heute nichts außer Freisprüchen
und Verfahrenseinstellungen.

Nun gehe es darum, diese permanenten Kriminalisierungsversuche zu
beenden und den Verkaufsprozess ohne Verzögerungen weiter zu bringen,
verlangt Petzner. "Viel Zeit bleibt nicht", mahnt Petzner, "denn 2013
sind die vom damaligen Finanzminister Pröll ausverhandelten
Rückzahlungen über drei Mrd. Euro an den Verursacher der Hypo-Pleite,
die Bayern LB, zu zahlen. Diese Summe müssen die österreichischen
Steuerzahler aufbringen, wenn man es bis dahin nicht schafft,
wesentliche Teile der Bank an den Mann zu bringen!". Deshalb gelte
nun: "Volle Konzentration auf den Verkauf der Bank und volle
Unterstützung der Manager beim Verkauf!", verlangt Petzner.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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