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ÖVP-Tauschitz: Sperre der A10 ist keine Lösung!

120 Mio. aus der Mineralölsteuer fließen nach Kärnten. ÖVP fordert Zweckwidmung für Elektromobilität

Klagenfurt (OTS) - "Die FPK streut den Leuten den Wüstensand in
die Augen. Dort wird der Spritpreis nämlich gemacht und nicht in Kärnten!", äußert sich ÖVP Clubobmann Stephan Tauschitz kritisch zur von der FPK angekündigten Blockade der A10.

Anstatt sich bei Straßensperren zu inszenieren, solle die FPK den Menschen die Wahrheit sagen. Keine Straßenblockade könne etwas daran ändern, dass es immer weniger Erdöl gibt und Treibstoff daher nicht mehr billiger wird. "Und von der Mineralölsteuer, welche die FPK senken will, fließen 120 Millionen zurück nach Kärnten. Von welcher Verteilaktion wollen sich die FPK-Politiker denn verabschieden, um auf diese Millionen verzichten zu können?", fragt Tauschitz in Richtung FPK.

Die ÖVP schlägt stattdessen vor, einen Teil der Mineralölsteuer zweckzuwidmen für die Entwicklung sowie die Förderung von Elektromobilität, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu reduzieren. "Gegensteuern können wir nur durch in die Zukunft gerichtete, konstruktive Ideen. In die und nicht in Straßensperren sollten wir Zeit und Einsatz investieren."

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