OTS0058   1. Mai 2012, 13:24

Spindelegger II: Zukunft der Arbeitnehmer im Fokus – Mehr Jobs für Österreich schaffen - FOTO

Arbeitsverkürzung schadet Wirtschaft und vernichtet Arbeitsplätze – Arbeitsmarktdaten sind Motivation und Ermutigung


Wien, 1. Mai 2012 (ÖVP-PD) "Wir haben uns heute auch mit der Zukunft für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen beschäftigt. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie können wir mehr Jobs in Österreich kreieren", so ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger bei der heutigen ÖVP-Arbeitsklausur. Im Vordergrund stehen 100.000 neue Jobs durch Green Jobs, die durch einen Masterplan von Umweltminister Niki Berlakovich erreicht werden. Ein weiterer Punkt bei der Arbeitsklausur war die Öffnung des Arbeitsmarktes für osteuropäische Länder: "Ein Jahr nach der Öffnung des Arbeitsmarktes sehen wir, unsere Prognosen haben gehalten, rund 26.000 Personen sind auf den Arbeitsmarkt gekommen, gleichzeitig haben wir einen Beschäftigungsanstieg um 56.000 Personen. Wir brauchen uns daher vor der Öffnung des Arbeitsmarktes nicht fürchten", so Spindelegger, der die FPÖ-Angstmache in diesem Zusammenhang kritisierte. ****

ÖAAB-Obfrau Mikl-Leitner übte Kritik an der von der SPÖ geforderten Arbeitszeitverkürzung: "Das ist ein altes und schlechtes Modell, dass die Wirtschaft nicht ankurbelt, sondern Arbeitsplätze vernichtet." Auch bei der Teilzeit sieht die ÖAAB- Obfrau die SPÖ auf dem "Holzweg". "Familien wollen beides: Beruf und Familie. Die Arbeitswelt muss flexibler werden. Daher sind Teilzeitmodelle das Gebot der Stunde. Teilzeit auf Zeit ist keine Falle, sondern ist eine Chance für Arbeitnehmer, Familie und Beruf zu vereinen", so Mikl-Leitner.

"Die aktuellen Arbeitsmarktdaten machen Freude. Wir haben so viele Menschen, wie nie zuvor in Beschäftigung. Das ist das Resultat von den über 200.000 Unternehmern, die durch ihre Innovation, ihre Leistung und ihre höchst qualifizierten Mitarbeiter Arbeitsplätze für Österreich schaffen", so Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. Diese seien Motivation aber auch eine "Ermutigung, für jene, die suchen". "Jeder der arbeiten will, soll dies auch tun können – das muss unser Ziel sein", erklärte Leitl, der abschließend festhielt: "Wir sind top in Europa, das soll aber keine Eintagsfliege sein. Daher braucht es neben notwendigen Sparmaßnahmen im strukturellen Bereich auch Impulse für Wirtschaftswachstum. Wir sind Beschäftigungs-Europameister und wollen das auch bleiben."

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