• 01.05.2012, 08:00:37
  • /
  • OTS0008 OTW0008

Stermann und Grissemann feiern Song-Contest-Comeback im ORF

Mit Spezialsendung "Willkommen Baku" und Live-Kommentar der Finalshow

Wien (OTS) - Europa im Gesangsfieber - am Samstag, dem 26. Mai
2012, geht live ab 21.00 Uhr in ORF eins der "Eurovision Song Contest
2012" in Baku über die Bühne. Während die Trackshittaz im ersten
Semifinale am 22. Mai ihr Finalticket erst ersingen müssen, ist ein
anderes Duo bereits fix dabei: Stermann und Grissemann schlüpfen nach
zehnjähriger Abstinenz wieder in die Kommentatorenrolle und geben -
alternativ zu Andi Knolls fachmännischem Kommentar - ihren Senf zu
den musikalischen Darbietungen ab. Das ORF-eins-Publikum kann via
Zweikanalton zwischen den beiden Kommentaren auswählen. Auch an der
Geburtsstätte des launigen Song-Contest-Kommentars - auf den
Frequenzen des alternativen Jugendkultursenders FM4 - werden Stermann
und Grissemann ab 21.00 Uhr live zu empfangen sein. Bereits am Tag
vor dem Finale - am Freitag, dem 25. Mai - zeigen Stermann und
Grissemann um 22.30 Uhr in ORF eins bei "Willkommen Baku" die
Highlights der beiden Semifinal-Shows.

"Willkommen Baku" - Stermann und Grissemanns Songcontest-Guide

Ganz Österreich drückt den Trackshittaz für den diesjährigen Song
Contest die Daumen - so auch Stermann und Grissemann. In der
Spezialsendung "Willkommen Baku" fassen die beiden Kabarettisten am
Freitag, dem 25. Mai, um 22.30 Uhr in ORF eins die beiden
Semifinal-Shows (22. und 24. Mai) für das Publikum pointiert
zusammen. Sie präsentieren ihre Favoriten, widmen sich den Losern der
Vorausscheidungen und stellen schon die optischen, biografischen und
musikalischen Highlights des Finales vor. Ein Bericht über Land,
Leute und Bräuche des Gastgeberlandes Aserbaidschan bringt den
Austragungsort näher; außerdem gibt es (fürs Finale) wichtige
technische Tipps in Sachen Zweikanalton-Umstellung am Fernsehgerät.

Song Contest Finale 2012 - Das Kommentatoren-Comeback von Stermann
und Grissemann

Zehn Jahre nach ihrer letzten live-kommentierten "Song
Contest"-Übertragung nehmen Stermann und Grissemann wieder Platz im
FM4-Radiostudio und nutzen die technischen Möglichkeiten des
Zweikanaltons, um für ganz Österreich ihren Senf zu der in Baku
dargebotenen "Musik" abzugeben. Die ORF-Zuseher haben also die Wahl
zwischen der charmant-launigen Moderation von Andi Knoll und den
bösen Zungen von Dirk Stermann und Christoph Grissemann. (Zuseher
können über ihren digitalen Sat-, Kabel- oder DVB-T-Empfang wählen:
Auf Spur 1 ist die Live-Übertragung aus Baku samt Kommentar von Andi
Knoll in Stereo empfangbar - wahlweise auch in Dolby 5.1. Auf Spur 2
ist die Live-Übertragung aus Baku mit den Kommentaren von Stermann
und Grissemann in Stereo zu hören.)

Stermann, Grissemann und der Song Contest: eine lange Hassliebe

Sieben Jahre lang - von 1995 bis 2002 - haben Stermann und Grissemann
auf Radio FM4 den Eurovisions-Song-Contest live kommentiert. Die
Bilder im ORF-Fernsehen mit den bissigen Kommentaren aus dem Radio
wurden schnell Kult. Public-Viewing-Partys in ganz Österreich
feierten den bösen Blick der beiden Humoristen auf eine
Veranstaltung, die damals, Mitte der 1990er Jahre, für Stermann und
Grissemann vor allem eines war: Eine unfreiwillig komische Mischung
aus Folklore, schlechtem Schlagerpop und unfassbar seltsamen
"Künstlern" in schreiend hässlichen Bühnenoutfits. Mit liebevollen
Fake-Biografien brachten Stermann und Grissemann den Zuhörern diese
seltsamen Sänger näher.

Das Jahr 2002 hätte der krönende Abschluss dieser Hassliebe zwischen
Stermann, Grissemann und dem Song Contest werden sollen. Mit dem
"schönsten Lied der Welt" wollten die beiden Österreich beim
Wettgesang vertreten, scheiterten allerdings bei der österreichischen
Vorentscheidung. Statt Stermann und Grissemann wurde Manuel Ortega
damals nach Tallin geschickt und erreichte mit "Say a Word" den 18.
Platz. Danach war erst mal Schluss mit Song Contest. Vor allem, weil
sich für Stermann und Grissemann die Veranstaltung von unfreiwillig
komisch immer mehr in Richtung bemüht freiwillig komisch entwickelt
hatte (Stichwort Stefan Raab und Konsorten) - kurz: die Luft war
draußen.

Eine zaghafte Wiederannäherung geschah 2011. Stermann und Grissemann
unterstützten in "Willkommen Österreich" den Postler und von Little
Richards Geist beseelten Amateur-Entertainer Richard Klein. Auch er
scheiterte mit "Bigger Better Best" bei der
Österreich-Vorentscheidung.

2012, genau 10 Jahre nach ihrer letzten "Song
Contest"-Live-Übertragung, geben Stermann und Grissemann dem Song
Contest eine neue Chance. Ein Pflichttermin - nicht nur für
FM4-Hörer/innen.

Der "Eurovision Song Contest" in ORF eins

Die Trackshittaz gehen am Dienstag, dem 22. Mai 2012, beim ersten
Semifinale des "Eurovision Song Contest" in Baku mit Startnummer 16
ins Rennen um einen Platz für das große Finale am Samstag, dem 26.
Mai. Mit ihrem Song "Woki mit deim Popo" müssen sie die
internationalen Jurys gleichermaßen wie das Publikum überzeugen -
denn auch heuer werden in jedem Land die Punkte zu 50 Prozent von
einer Jury und zu 50 Prozent vom Publikum mittels Televoting
vergeben.

Andi Knoll kommentiert die "Song Contest"-Events, die am 22. (erstes
Halbfinale), 24. (zweites Halbfinale) und 26. Mai (Finale - mit
Stermann und Grissemanns Kommentar im Zweikanalton) live ab 21.00 Uhr
auf dem Programm von ORF eins stehen, für das ORF-Publikum. "And here
are the results of the Austrian vote", mit diesen Worten meldet sich
auch heuer wieder Kati Bellowitsch, um beim Finale die
österreichischen Punkte zu verkünden.

Rückfragehinweis:
ORF-Pressestelle
Roman Horacek
Tel.: (01) 87878 - DW 13869
http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRF

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel