• 26.04.2012, 19:31:30
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  • OTS0329 OTW0329

ÖH Uni Wien: Die Proteste gegen Studiengebühren gehen weiter

Universität lässt sich zum Spielball des Wissenschaftsministeriums machen

Wien (OTS) - Der vorauseilende Gehorsam, mit dem der Senat sich
für unrechtmäßige Studiengebühren entschieden hat, ist für die ÖH Uni
Wien inakzeptabel.

Wiederholt hat das Rektorat heute auf Studierendenproteste mit einem
massiven Polizei-Aufgebot reagiert.

Gelebte Demokratie an der Universität Wien: Während vor den Türen
Studierende protestierten, führten drinnen 12 von 17 anwesenden
Senatsmitgliedern die sozial selektiven Studiengebühren wieder ein.
Die Empörung der Studierenden, die mit Sitzblockaden und Protestrufen
agierten, ist verständlich.

Die ÖH Uni Wien wird Studierende, die gegen die unrechtmäßigen
Studiengebühren Klagen erheben, selbstverständlich unterstützen und
weiterhin politischen Widerstand leisten.

Die Regierung darf sich ihrer politischen Verantwortung nicht
entziehen. Wir fordern weiterhin eine Ausfinanzierung der
Universitäten, Demokratisierung der Gremien und Studien ohne rigide
STEOP.

Rückfragehinweis:

ÖH Uni Wien - Referat für Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 0699 172 82 787
   mailto:presse@oeh.univie.ac.at
   http://www.oeh.univie.ac.at/
   
   Kathrin Glösel (0699/172 82 787)
   Jasmin Rückert (0699/103 953 02)
   Florian Aigner (0699/103 953 45)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OHW

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