• 26.04.2012, 13:30:46
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FP-Jenewein: Neiddebatte um LAbg. Dr. Frigo entbehrt jeder Grundlage

Diffamierungen aus rein politischen Motiven sofort abstellen

Wien (OTS/fpd) - Die derzeit vorherrschende Debatte rund um den
Wiener FPÖ-Gemeinderat und Oberarzt an der Universitätsklinik für
Frauenheilkunde in Wien, Universitätsprofessor Dr. Peter Frigo und
Nebenbeschäftigungen von AKH-Ärzten sei von Beginn an keine
inhaltliche sondern eine reine Neiddebatte, die politisch motiviert
sei, sagt heute der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, Bundesrat
Hans-Jörg Jenewein. Wahrscheinlich stoße sich das rot-grüne
Gutmenschentum aber an erfolgreichen FPÖ-Mandataren, die Koryphäen
auf ihrem Gebiet seien, weil sie selbst nichts zusammenbringen.

Tatsache sei, dass LAbg. Dr. Frigo seinen Pflichten als AKH-Arzt
bisher ohne Wenn und Aber nachgekommen sei und auch stets wie
vorgeschrieben und mit großer Hingabe seinen Dienst versehe, weshalb
sämtliche Diffamierungen gegen seine Person jedweder Grundlage
entbehren. Zudem sei festgehalten, dass der Oberarzt Frigo nur eine
halbe (!) Dienstverpflichtung habe und dafür 1500 Euro erhalte.
Abschließend wäre die SPÖ gut beraten, besser vor ihrer eigenen Tür
zu kehren, wo es offensichtlich sehr dreckig sei. Immerhin tauche
eine rote Beamtenfunktionärin schon seit Jahren wegen angeblichen
Krankenstandes kaum bis gar nicht bei ihrer Dienststelle im AKH auf,
könne aber gleichzeitig zwei private Psychotherapie-Praxen führen,
schließt Jenewein. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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