RFJ-Landbauer: SJ ist ein Sammelbecken intoleranter Hetzer
Kommt als nächster Schritt der Wunsch nach einem Verbot aller anderen Parteien?
Wien (OTS/fpd) - Die jüngste Hetzaktion der Sozialistischen Jugend
gegen die FPÖ und deren Bundesparteiobmann, HC Strache zeigt einmal
mehr auf, wie genau es die Jungsozialisten mit Meinungsfreiheit und
Toleranz nehmen.
In den vergangen Wochen wurden vor mehreren Schulen Kundgebungen
abgehalten, bei denen sogar Zwölfjährige mit der linken Propaganda
überhäuft worden sein sollen.
Wie mehrere Fotos belegen, hat man sich mit Plakaten und
Kleintransportern direkt vor die Schulgebäude gestellt und Sprüche
wie "Wer das Kreuz bei Strache macht, sollte wissen, dass es einen
Haken hat" skandiert.
"Unglaublich ist nicht nur die Tatsache, dass man direkt vor den
Schulen parteipolitische Werbung macht, sondern besonders die Worte
die hier gewählt wurden sind ein schockierender Beweis für das
demokratiefremde Verhalten dieser Truppe," zeigt sich
RFJ-Bundesobmann Udo Landbauer, entsetzt.
"Außerdem wäre es höchst an der Zeit, dass sich Moitzi und Co.
endlich bei HC Strache bedanken, denn ohne ihn hätten sie schon
längst keine Themen mehr und würden wahrscheinlich nur noch ihre
Marihuana-Fantasien in heruntergekommenen Lokalen austräumen, sofern
diese nicht schon abgebrannt sind," so Landbauer abschließend.
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