• 23.04.2012, 12:57:29
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VP-Hoch: Wird Seestadt Aspern zum Potemkinschen Dorf?

Wien (OTS) - "Allen Jubelmeldungen des Rathauses zum Trotz wird
das Stadtentwicklungsgebiete Aspern mehr und mehr zur Problemzone. Es
wird Zeit, dass die zuständige Planungsstadträtin "auftaucht" und
reagiert", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch zur
jüngsten medialen Berichterstattung.

Alfred Hoch: "Die Konzeption in der Seestadt Aspern war aus unserer
Sicht von Anfang an eine falsche. Statt vorrangig auf Wohnungen und
Büros zu setzen und damit die nächste "Schlafstadt" zu generieren,
hätte man einen Schwerpunkt auf den produzierenden Bereich legen
soll, wie von der ÖVP Wien gefordert. Jetzt wird klar, dass auch die
Wohnbauträger keine große Freude haben, in der Seestadt zu
investieren, und Büroräumlichkeiten finden sich im restlichen Wien
wohl auch genug. Gleichzeitig bestätigt eine Studie der TU Wien, dass
es Aspern schwer haben wird, sich als lokales Zentrum zu etablieren."

"Leider ignorieren die Verantwortlichen der Stadtregierung alle
Warnungen und kritisieren ihrerseits die Experten. Dass diese "Augen
zu und durch"-Mentalität für den Steuerzahler wieder einmal sehr
teuer wird, steht außer Frage. Wir werden auf jeden Fall alles in
unserer Macht stehende unternehmen, um einen neuerlichen
Stadtentwicklungsflop zu verhindern", so der VP-Landesgeschäftsführer
abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
mailto:[email protected]
http://www.oevp-wien.at

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