• 23.04.2012, 11:41:44
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FP-Belakowitsch-Jenewein/Gudenus: Ex-DDR ist deutlich weiter als das Rote Wien

Wanderausstellung klärt in Deutschland über Heim-Horror auf, in Wien mauern die Sozialisten

Wien (OTS/fpd) - Eine Wanderausstellung soll in Deutschland die
"repressive Heimerziehung" in der ehemaligen DDR ins das Bewusstsein
der Bürger rufen. Der - bei unseren Nachbarn unabhängige -
Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs erklärte vor
der Eröffnung an der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau:
"Die Willkür, mit der Kinder separiert, arrestiert, geschlagen,
missbraucht und ohne jede Zuwendung unter haftähnlichen Bedingungen
weggesperrt wurden, macht deutlich, wie ernst die Forderung von
Betroffenen nach einer systematischen, umfassenden und unabhängigen
Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung genommen werden muss."

Die Freiheitlichen begrüßen den Auftakt zu dieser
Vergangenheitsbewältigung. FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein: "Der Sozialismus hat an den Heimkindern eine
seiner widerlichsten Fratzen gezeigt - in der DDR wie auch in Wien.
Doch es besteht ein wesentlicher Unterschied, wie damit umgegangen
wird: Die ehemalige DDR stellt sich den Verbrechen, in Wien werden
die Täter, allesamt stramme Sozialisten, von der SPÖ geschützt. Um
eine Verfolgung der Gräueltaten zu behindern, werden etwa
systematisch Personalakten vernichtet. Ein Antrag der FPÖ, das zu
stoppen, wurde abgelehnt."

Ins gleiche Horn stößt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "In Wien hat die SPÖ die
Peiniger und Vergewaltiger sogar mit Mandaten ausgestattet und für
sich in den Landtag gesetzt oder ihnen zu Top-Jobs im ORF verholfen.
Diesen Monstern wird bis heute rücksichtslos die Stange gehalten. Da
fehlt auch bei den derzeit handelnden Akteuren offenbar jedes
Unrechtsbewusstsein. Wenn einige der Genossen ihre perversen Triebe
an den hilflosesten unserer Gesellschaft befriedigen, ist das für die
Wiener SPÖ ein Kavaliersdelikt. Im Roten Wien darf es nach der SPÖ
keine Gedenkstätte für die Opfer geben. Der Antrag von uns, dass die
Stadt sich offiziell entschuldigen soll, wird von den Sozialisten und
ihren grünen Komplizen empört zurückgewiesen. Als Bluff setzt man
lediglich eine Kommission von Parteisoldaten ein, die in Wahrheit die
Gräuel nur zudecken sollen."

Das werden die freiheitlichen Politiker nicht akzeptieren: "Wir
werden durch Anfragen im National- und im Gemeinderat die Verbrechen
der Sozialisten auch bei uns offenlegen." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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