- 20.04.2012, 10:25:14
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FP-Gudenus: Innenministerin muss Tschetschenien-Bericht veröffentlichen!
Experten widerlegen das hysterische Gekreische profitgieriger "Hilfsorganisationen"
Wien (OTS/fpd) - SOS-Mitmensch & Co. reiben sich bei jedem
Asylbetrüger, der nach Österreich kommt, die Hände. Dann nämlich
fließt noch mehr Steuergeld der hart arbeitenden Österreicherinnen
und Österreicher in ihre Taschen. "Menschlichkeit ist der Vorwand,
Profitgier steckt dahinter", weiß Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
In diesem Licht sei auch der Ruf der Asylmafia nach vermehrter
Aufnahme ach so armer Tschetschenen zu sehen. Gudenus: "Experten des
Innenministeriums waren - wie auch eine Delegation der Freiheitlichen
- vor Ort, haben sich ein Bild von der Lage gemacht und erkannt, dass
Tschetschenien sicher und sogar ein aufstrebendes Gebiet ist. Dieser
Bericht wurde aber bis jetzt nicht veröffentlicht." Er fordert die
Innenministerin auf, dies unverzüglich nachzuholen und nicht vor der
Flüchtlingslobby in die Knie zu gehen: "Die Bürger haben ein Recht
darauf, zu erfahren, wem da ihr Geld nachgeschmissen wird - nämlich
Menschen, die bei uns ohne ein Wimpernzucken vier Mal so viel
geschenkt bekommen, wie sie in Tschetschenien mit ehrlicher Arbeit
verdienen können."
Es gelte aber nicht nur, eine weitere Flut von arbeitsunwilligen
Tschetschenen zu unterbinden. Gudenus: "Nachdem bei nahezu allen
Tschetschenen bei uns keine Verfolgungsgründe mehr vorliegen, muss
schleunigst die Rückführung in Angriff genommen werden. Das kleine
Österreich kann nicht weiter Weltsozialamt spielen!" (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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