• 19.04.2012, 12:26:25
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Herzog zu Lueger-Ring: Umbenennung ist Kulturbarbarei ersten Ranges!

Weithin unbekannter Kulturpolitiker Mailath-Pokorny will sich offenbar selbst ein Denkmal setzen!

Wien, 19-04-2012 (OTS/fpd) - Die geplante Umbenennung des
Karl-Luegner-Ringes durch die rot-grüne Chaotenregierung in Wien ist
eine Kulturbarbarei ersten Ranges und dabei eine Schande für die
Bundeshauptstadt. Der glücklos agierende Kulturstadtrat
Mailath-Pokorny möchte sich dabei offenbar selbst noch am Ende seiner
politischen Laufbahn ein Denkmal setzen, so heute der 2.
Landtagspräsident, Johann Herzog in einer Stellungnahme.

Wie verlogen der aufgesetzte Antifaschismus der regierenden
Links-Regierung ist zeigt das Beispiel des nach wie vor existierenden
Julius Tandler Platzes in Wien. Julius Tandler, der als Arzt die
Auslöschung "unwerten Lebens" gefordert hat, damit der Eugenetik das
Wort geredet und damit ebenfalls einer kritischen Begutachtung
unterzogen werden sollte, wird von der Rathaussozialisten nach wie
vor hoch geschätzt. Bis zum heutigen Tag vergibt die Stadt Wien die
sg. "Julius-Tandler-Medaille" an Persönlichkeiten für "Verdienste um
die Menschlichkeit". Hier stelle sich die Frage, ob die noch lebenden
Träger dieser Auszeichnung, diese künftig überhaupt noch tragen
dürfen. Julius Tandler war mit seiner Ideologie mit Bestimmtheit ein
Wegbereiter der Nationalsozialisten, die mit der Auslöschung
"unwerten Lebens" genau jenen Weg bestritten haben, den Julius
Tandler bereits in den 1920er Jahren beschrieben habe, so Herzog.

Faktum ist, daß diese Umbenennung ein Kniefall vor den linksextremen
Kreisen dieser Republik sei, daß mit dieser Umbenennung eine weitere
ideologische Säuberung durch die Sozialisten stattfinde und daß die
Begründung dafür einzig und allein in der Tatsache liege, daß man
einen nicht-sozialistischen Bürgermeister aus dem kollektiven
Gedächtnis der Wienerinnen und Wiener streichen möchte. Während dem
Massenmörder Che Guevara in Wien ein Denkmal gestiftet wird und der
Wiener Bürgermeister dabei freundlich in die Kamera lächelt, wird
einem verdienten Wiener Bürgermeister nachträglich ins Grab gespuckt.
Die Freiheitliche Partei wird diesem Treiben jedenfalls nicht
tatenlos zusehen und spätestens nach der nächsten Wiener Landtags-
und Gemeinderatswahl als stärkste Partei dieser Stadt dem verdienten
Bürgermeister Lueger seinen Ehre wieder zurückgeben, so
Landtagspräsident Johann Herzog abschließend. (Schluß)

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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