• 17.04.2012, 16:34:20
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Kunst als Beitrag zur Suchttherapie

LR Gögele eröffnete Ausstellung "Das (be)greifbare Unsichtbare" im Landhaus

Bregenz (OTS/VLK) - Mit der Ausstellung "Das (be)greifbare
Unsichtbare" bietet die Dornbirner Suchtberatungsstelle DIE FAEHRE
einen Einblick in die Methodik und die Möglichkeiten der
Kunsttherapie. "Die Schau zeigt in beeindruckender Weise, wie
künstlerisches Gestalten zum Erfolg in der Suchtbehandlung beitragen
kann", sagte Landesrat Rainer Gögele bei der Eröffnung der
Ausstellung am Dienstag, 17. April 2012 im Landhaus.

In der Kunsttherapie geht es um das Offenlegen des Unbewussten, um
das Veräußerlichen von inneren Bildern, die dadurch sichtbar,
greifbar und bearbeitbar werden. "Das ermöglicht eine bewusste
Begegnung mit der eigenen Persönlichkeit. Ziel der Ausstellung ist
es, mögliche Hemmschwellen abzubauen", so Landesrat Gögele.

Gezeigt werden Bilder, die in den letzten Jahren im Rahmen von
ambulanten Sucht- und Drogentherapien in der FAEHRE entstanden sind.
Der Kunsttherapeut Martin Schwall hat die Ausstellung
zusammengestellt.

Die Suchtberatungsstelle DIE FAEHRE wurde 1993 gegründet ist im
Netz der Vorarlberger Drogenhilfe längst fest etabliert. Landesrat
Gögele: "Das langjährige Know-how in der Entwicklung und Durchführung
von innovativen Modellprojekten macht DIE FAEHRE für das Land zu
einer wichtigen Partnerin in allen Belangen dieses Themas."

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-920196
   mailto:[email protected]
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   Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

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