• 15.04.2012, 19:04:44
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Innsbruck-Wahl - Mandl vor Ort: Die Demokratiereform ist nicht aufzuhalten

Video mit Zahlen, Daten, Fakten im Youtube-Channel www.aab.tv - gestern war Graz Demokratie-Hauptstadt, heute ist es Innsbruck

Wien (OTS) - "Das Ergebnis der Innsbrucker Gemeinderatswahl zeigt
deutlich, dass die Wählerinnen und Wähler vom Vorzugsstimmen-Modell
rege Gebrauch gemacht haben. Die ÖVP Innsbruck war die einzige
Partei, die den Bürgerinnen und Bürgern ein Vorzugsstimmen-Modell
angeboten hat. Und sie ist die einzige Partei, die deutliche
Zugewinne verzeichnen kann. Die Mandatarinnen und Mandatare der ÖVP
im neuen Innsbrucker Gemeinderat werden persönlich gewählte
Volksvertreterinnen und -vertreter sein", erklärt
ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl, der sich zur Stunde auch in
Innsbruck befindet.

"Heute ist Innsbruck die Hauptstadt der Demokratiereform. Gestern war
Graz die Hauptstadt der Demokratiereform, weil gestern dort der
Bundestag der Jungen ÖVP unter der Führung von Sebastian Kurz
einstimmig das Demokratiepaket für Österreich auf den Weg gebracht
hat. Die Demokratiereform ist nicht aufzuhalten. Es mag sein, dass
noch einige Monate oder sogar Jahre Überzeugungsarbeit zu leisten
ist. Aber wir werden nicht locker lassen. Die Zeiten, in denen
Parteigremien hinter verschlossenen Türen entschieden haben, welche
Personen die Mandate besetzen, neigen sich dem Ende zu. Die Zukunft
gehört der Persönlichkeitswahl", so Mandl,

Der ÖAAB-Generalsekretär rechnet in einem Spot im Youtube-Channel
www.aab.tv vor, dass bei ausnahmslos jeder Wahl, bei der
Vorzugsstimmen eine zentrale Rolle gespielt haben, die Wählerinnen
und Wähler ihr Recht zur Wahl mit Vorzugsstimme in einem weit
überdurchschnittlichen Ausmaß genützt haben. "Das war bei der
Landtags- und der Gemeinderatswahl im Bundesland Niederösterreich und
in der Steirischen Landeshauptstadt Graz im Jahr 2008 so. Das war bei
der Europawahl 2009 sowie bei den Landtagswahlen im Burgenland und in
der Bundeshauptstadt Wien im Jahr 2010 so. Und es ist heute in
Innsbruck so", betont Mandl.

Rückfragehinweis:

ÖAAB-Generalsekretariat
   Albrecht Oppitz
   Presse
   Tel.: +43(0)676 322 98 49, Fax: +43(1)40 141 229
   mailto:[email protected]
   www.oeaab.com

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