• 12.04.2012, 13:51:00
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FP-Gudenus: Bundesregierung macht Wien zur Drehscheibe des radikalen Islamismus

Der Verfassungsschutz warnt vor den Wahhabiten, doch Rot-Schwarz fördert sie

Wien (OTS/fpd) - Die heftig umstrittenen Pläne für ein von den
Saudis finanziertes "König-Abdullah-Zentrum" im Palais Sturany am
Schottenring werden offenbar gegen die Sicherheitsinteressen
Österreichs und der Nachbarstaaten durchgedrückt. Ja, dem zukünftigen
Zentrum der radikalen Wahhabiten, vor denen auch der
Verfassungsschutz eindringlich warnt, werden sogar zahlreiche
Privilegien genehmigt. So verzichtet die Republik etwa auf Steuern
oder versieht acht Mitarbeiter mit dem Diplomaten-Status. "Das stellt
sicher, dass die Polizei keinen Zugang zum Gebäude hat und die
radikalen Muslime dort ungestört ihrer Hetze, ihren einschlägigen
Ausbildungen oder ihren dubiosen Finanzgeschäften nachgehen können",
ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus empört.

Sogar dass der Großmufti von Bosnien und Herzegowina warnte, dass es
in Wien bereits jetzt Netzwerke und Zentren militanter Moslems gebe,
deren Aktionsradius sich bis Sarajewo erstreckt, und sich die Lage
durch das neue Wahhabiten-Zentrum dramatisch verschärft, lässt
Rot-Schwarz völlig kalt. Gudenus: "Auch der Verfassungsschutz warnt
vor den Wahhabiten, doch Rot-Schwarz fördert sie. Als österreichische
Bundesregierung tatsächliche oder potenzielle Terroristen zu
hofieren, ist ein Skandal! Das ist ein gemeingefährliches Spiel mit
der Sicherheit der Bürger - das Rot-Schwarz aber offensichtlich so
lange spielen will, bis diese Islamisten uns den Stephansdom
wegbomben . . ." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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