• 11.04.2012, 11:54:28
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Karlheinz Töchterle: Fachhochschulen haben beeindruckende Forschungsstärke entwickelt

Wissenschafts- und Forschungsminister beim 6. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen

Wien (OTS) - "Die Fachhochschulen haben in den vergangenen Jahren
eine beeindruckende Forschungsstärke entwickelt. Ich habe mich bei
zahlreichen Fachhochschul-Besuchen von der hohen Motivation im
Forschungsbereich und der erfolgreichen Verbindung von Forschung und
Lehre überzeugen können. Die Fachhochschulen spielen vollwertig im
Konzert der Hochschulen mit", so Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle beim Forschungsforum der
österreichischen Fachhochschulen. Bereits zum sechsten Mal widmen
sich heute und morgen österreichische Fachhochschulen der Forschung,
heuer unter dem Motto "Wissen verWERTen" an der FH Joanneum in Graz.
Der Minister betonte in seiner Eröffnungsrede den hohen Stellenwert
der Fachhochschulen, sie sich seit ihrem Bestehen zu einer
wesentlichen Säule des tertiären Sektors entwickelt haben und im
Rahmen der Hochschulmilliarde weiter ausgebaut werden: Im Vollausbau
entstehen in den kommenden drei Jahren rund neue 4.000 Studienplätze.

Die anwendungsorientierte Forschung spielt an den Fachhochschulen
eine zunehmend wichtige Rolle. Die COIN-Programme und Josef
Ressel-Zentren haben sich erfolgreich entwickelt, ebenso haben sich
einige Fachhochschulen auf europäischer Ebene (PROVISO im Rahmen des
7. EU-Forschungsrahmenprogramm) bewährt.

Der Minister sprach sich - gerade auch in Hinblick auf die Ziele des
österreichischen Hochschulplans - für verstärkte
(sektorenübergreifende) Kooperationen im In- und Ausland aus und
verwies auch auf das Beispiel Innsbruck, wo im Rahmen der Tiroler
Hochschulkonferenz aus misstrauischem Nebeneinander ein kooperatives
Miteinander wurde. "Es bleibt viel zu tun, aber erste Schritte sind
gesetzt", nannte der Minister als Beispiele den Bibliothekenverbund
aller tertiären Bildungseinrichtungen in Tirol. "Wir haben es
geschafft, dass alle profitieren. Das kann für ganz Österreich eine
Erfolgsgeschichte sein - wir können nur gemeinsam stärker werden und
haben auch die entsprechenden Instrumente und Mittel", so der
Minister in seiner Rede mit Verweis auf den Hochschulplan und die
Hochschulmilliarde.

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 
   Minoritenplatz 5, 1014 Wien 
   Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger
   Tel.: +43 1 531 20-9014
   mailto:[email protected]
   www.bmwf.gv.at

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