• 02.04.2012, 14:10:12
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Transporteure fordern Gewerbediesel und Dieselpreisobergrenzen

WKÖ-Herzer: "Seriöse Kostenkalkulationen gehören längst ins Reich der Wahrsagerei"

Wien (OTS/PWK221) - "Wer wie die Transporteure im Rahmen der
täglichen Arbeit alternativlos auf Diesel angewiesen ist, bekommt
angesichts der Preisentwicklungen bei Treibstoff immer größere
Sorgenfalten", so Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes für das
Güterbeförderungsgewerbe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

"Für uns sind grünpopulistische Forderungen nach noch mehr
Besteuerungen und damit verbundenen Verteuerungen von Treibstoff
nicht nachvollziehbar, denn für uns Transporteure ist Diesel
unverzichtbarer Bestandteil für die Durchführung unserer täglichen
Arbeit. Angesichts der galoppierenden Preisentwicklung bei Diesel
sind seriöse Kostenkalkulationen längst im Reich der Wahrsagerei
angesiedelt, denn niemand weiß, wohin und in welchen Abständen die
Entwicklung geht", findet Herzer klare Worte angesichts der jüngsten
Preissprünge an den Zapfsäulen.

"Daher fordern wir auch von der Politik entsprechende Schritte wie
die Einführung eines Gewerbediesels und Dieselpreisobergrenzen, die
ein seriöses wirtschaften wieder möglich machen, denn die bisherigen
Ankündigungen und Umsetzungen der Politik dazu waren - außer bei
Steuererhöhungen - unwirksam", so Herzer.
(PM)

Rückfragehinweis:
Fachverband Güterbeförderungsgewerbe
Mag. Peter-Michael Tropper
Telefon: 01 961 63 63 57
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.dietransporteure.at

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