• 30.03.2012, 12:08:35
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BZÖ-Huber: Bauern haben es satt - tausende Betriebe kämpfen um Ihre Existenz

Machen Sie endlich Politik für die Bauern, Herr Berlakovich

Wien (OTS) - "Das BZÖ unterstützt alle Bäuerinnen und Bauern,
die heute in Wien protestieren. Um seine Existenz zu retten, beginnt
der österreichische Bauernstand zu protestieren, denn tausende
Betriebe kämpfen um Ihre Existenz, trotz 365 Tagen harter Arbeit
können die Bauern nicht überleben", erklärte BZÖ-Agrarsprecher Abg.
Gerhard Huber. An Minister Berlakovich richtete Huber: "Die Bauern
haben es satt, als Sklaven der ÖVP dominierten AMA ausgebeutet zu
werden. Denken Sie um und reformieren Sie die AMA, wie vom BZÖ
beantragt!"

"Dank" der ÖVP-Politik werden die "Großen" immer größer, gesunde
Familienbetriebe bluten hingegen finanziell aus und müssen zusperren,
warnte Huber und verlangte: "Reformieren wir die Landwirtschaft, der
Bauer hat es satt, als Bittsteller abgetan zu werden. Machen Sie
endlich Politik für die Bauern, Herr Berlakovich, und beenden Sie die
Konzernpolitik!"

Es brauchte eine moderne Agrarpolitik, der Bauernstand müsse in
seiner Existenz gesichert werden, so der BZÖ-Agrarsprecher. Dazu
müssten auch die Förderungen gerecht umgeschichtet werden, denn
"niemand versteht, dass 17 Prozent der Betriebe 80 Prozent der
Förderungen kassieren." Zusätzlich verlangte Huber ein Verbot für den
Import gentechnisch verseuchter Futtermittel. "Sorgen wir dafür, dass
der Konsument endlich gesunde Lebensmittel auf den Teller bekommt!",
so Huber.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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