• 29.03.2012, 12:38:01
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Steindl: Mehr Wettbewerb und Transparenz am Treibstoffmarkt umgesetzt

Spritpreisrechner von Wirtschaftsminister Mitterlehner hilft Autofahrern beim Finden der günstigsten Tankstelle

Wien, 29. März 2012 (ÖVP-PK) "Als besonders stark von Rohöl-
Importen abhängiges Land kann sich Österreich nicht von der
weltweiten Preisdynamik abkoppeln. Daher sind Wettbewerb und
Transparenz entscheidend, um die für Österreich beste Lösung zu
finden", ist ÖVP-Abgeordneter und Vorsitzender des
parlamentarischen Wirtschaftsausschusses Konrad Steindl überzeugt,
und betont: "Auf genau diese Faktoren setzt Wirtschaftsminister
Reinhold Mitterlehner mit dem Spritpreisrechner, der Autofahrern
die Auswahl der günstigsten Tankstelle ermöglicht und
dementsprechend nachgefragt wird." Ebenfalls in diese Richtung geht
die von Mitterlehner verlängerte Spritpreis-Verordnung, wonach
Preiserhöhungen nur noch einmal täglich möglich sind,
Preissenkungen aber jederzeit. ****

Die aktuelle Spritpreisentwicklung ist, unabhängig davon, ein
weltweites Problem mit internationalen Ursachen. "Diese Ursachen
liegen aber nicht in Österreich, auch wenn manche politischen
Parteien, wie das BZÖ, das noch nicht erkannt haben, oder nicht
wahrhaben wollen. Fakt ist: Die Spritpreise in Österreich liegen
weiterhin unter dem EU-Durchschnitt – der Tanktourismus aus unseren
Nachbarländern nach Österreich zeigt das deutlich", so Steindl
weiter.

Preistreiber sind die Situation im arabischen Raum, die Dollar-
Stärke, sowie die höhere Nachfrage in den Schwellenländern und den
USA. "Das sind weltpolitische und marktwirtschaftliche Faktoren,
auf die Österreich allein keinen Einfluss hat und auf die wir nur
mit einer Stärkung des Wettbewerbs und mehr Transparenz bei der
Preisbildung reagieren können. Genau das haben wir getan", so
Steindl, der die unsachlichen Attacken des BZÖ erneut zurückweist:
"Bedenklich ist die vom BZÖ konsequent betriebene
Realitätsverweigerung, das als angebliche Wirtschaftspartei
offenbar seine Abneigung gegen die Marktwirtschaft entdeckt hat und
sein Heil in planwirtschaftlichen Maßnahmen sucht."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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