- 21.03.2012, 12:39:10
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AK zur U1: Verlängerung nutzen, um wichtige Bahn-Pendler-Linien mit anzubinden
Donaulände-Bahn und Pottendorfer Linie müssen an die U1 mit angebunden werden
Wien (OTS) - "Die Verlängerung der U1 nach Oberlaa wird für die
Anwohner spürbare Verbesserungen beim Verkehrsangebot bringen. Sie
bietet aber auch die Chance, den Ausbau der Öffi-Verbindungen für die
PendlerInnen aus dem Süden voranzutreiben. Die muss genutzt werden.
Die Verknüpfung mit der Donauländebahn und der Pottendorfer Linie
muss kommen", fordert Thomas Ritt, Leiter der Abteilung
Kommu-nalpolitik der AK zur Ankündigung Wiens die Linie U1 bis nach
Oberlaa zu verlängern.
Der Süden Wiens weist eine der höchsten EinpendlerInnenzahlen nach
Wien auf. Nach einer Studie der AK pendeln knapp 80.000 Personen
täglich aus dem südlichen Umland nach Wien ein, 45.000 davon mit dem
eigenen PKW.
Die präsentierte Verlängerung der U1 bietet jetzt die Chance der
Verknüpfung mit der Pottendorfer Linie und der Donaulände-Bahn, zwei
wichtige ÖBB-Linien für die EinpendlerInnen. Gerade die Pottendorfer
Line muss für die PendlerInnen attraktiver werden, in dem etwa die
Umsteigemöglichkeiten auch zur U1 verbessert werden. Auch ein Ausbau
der Donaulände-Bahn und mehr Schnellbahnverbindungen würden das
Wiener Schnellbahnnetz sinnvoll ergänzen.
"Damit mehr Pendler und Pendlerinnen vom Auto auf die Öffis
umsteigen können und so den Verkehr in Wien entlasten, müssen die
Voraussetzungen für gemeinsame Stationen zwischen U-Bahn und
ÖBB-Linien in den Planungen berücksichtigt werden", so Ritt.
"Außerdem muss entsprechend Vorsorge für ausreichende und
kostengünstige Park & Ride Anlagen getroffen werden."
Rückfragehinweis:
AK Wien Kommunikation
Ute Bösinger
Tel.: (+43-1) 501 65-2779
mailto:[email protected]
wien.arbeiterkammer.at
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