• 20.03.2012, 10:51:19
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ÖIAG-Chef Beyrer weist falsche Darstellungen im heutigen Wirtschaftsblatt aufs Schärfste zurück

Aussagen zu angeblich angeregter Datensicherstellung Beyrers falsch

Wien (OTS) - Die im Artikel "ÖIAG-Chef Beyrer im Fadenkreuz der
Ermittler", unter Bezugnahme auf dubiose Quellen, aufgestellte
Behauptung, das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) hätte die
Sicherstellung der Daten von Markus Beyrer empfohlen, ist falsch.

Wie eine Nachfrage der ÖIAG bei der Staatsanwaltschaft Wien heute
ergab, ist der dargestellte Sachverhalt nicht nur historisch
überholt, sondern wurde auch schlecht recherchiert.

Das Schreiben der Ermittler (BAK) vom 29.2.2012 bezog sich zu
keinem Zeitpunkt auf die Daten von Markus Beyrer persönlich oder die
ÖIAG, sondern immer nur auf Datensätze, die derzeit vom
internationalen Prüfungsteam der BDO Deutschland untersucht werden
(Telekom Austria).

Die zitierte Anregung des BAK ist auch historisch insofern
überholt, als an eben diesem 29.2.2012 zwischen der
Staatsanwaltschaft und dem Untersuchungsteam ein modus operandi
vereinbart wurde, welcher den Ermittlern vollen Zugang zu den Daten
ermöglicht.

Die Staatsanwaltschaft Wien bestätigte ferner, dass Markus Beyrer
selbstverständlich nicht als Beschuldigter geführt wird.

Rückfragehinweis:

Österreichische Industrieholding AG
   Bernhard Nagiller
   Unternehmenssprecher
   Tel.: +43/1/711 14-240
   Mobil: +43/664/134 03 33
   Email: [email protected]

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