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Österreichischer Stahlbauverband begrüßt Knauf als neues Mittglied

Treffen der beiden Geschäftsführer

Wien (OTS) - Das steirische Baustoffunternehmen Knauf ist seit
Februar Mitglied des Österreichischen Stahlbauverbandes (ÖSTV) und zeigt sich bereit für die Mitarbeit. Gemeinsame Punkte wurden von den beiden Geschäftsführern in einem ersten Gespräch am 14.03.12 thematisiert.

Der Geschäftsführer des Österreichischen Stahlbauverbandes (ÖSTV), DI Georg Matzner, heißt Knauf als neues Mitglied herzlich willkommen. "Es gibt einige gemeinsame Themenfelder, wie beispielsweise den Brandschutz, die von gemeinsamem Interesse sind.

Knauf ist hier eindeutig Kompetenzträger, und damit ein Gewinn für den Verband.", erklärt Matzner. Wichtig ist für den ÖSTV beim Hochbau der Zugang zur Zielgruppe der Planer und Architekten, die letztendlich über das eingesetzte Baumaterial entscheiden. Das Unternehmen Knauf kann hier schon auf jahrelange gute Erfahrung verweisen. Auch KR Otto Ordelt, Geschäftsführer der Knauf GmbH, hat eine ähnliche Sichtweise: "Wenn wir im Leichten Bauen voran kommen wollen, müssen wir neben der Holzbauweise auch die Stahlbauweise forcieren. Beim Ein- und Zweifamilien-Hausbau sind wir schon sehr weit gekommen. Im mehrgeschossigen Bau wird man in Zukunft die Stahlskelettbauweise verstärkt berücksichtigen müssen. Wenn wir einen Teil des Weges gemeinsam gehen können, dann finde ich das gut", ergänzt Ordelt. Leichte Baustoffe kommen bei dieser Bauweise sowohl innen als auch außen zur Anwendung. Die Stahlskelettbauweise stellt eine optimale Ergänzung zum Trockenbau dar. Dieses Leichte Bauen erfüllt die bauphysikalischen Anforderungen, wie beispielsweise Schallschutz und Brandschutz sehr gut und punktet vor allem bei Schnelligkeit und durch den hohen Vorfertigungsgrad. Auch die Vereinfachung der Bauausführung, der Logistik und des Energiemanagements, wurden als gemeinsame Stärken erkannt. Die ressourcenschonende Verwendung von Rohstoffen bis hin zum Rückbau von Gebäuden, also eine Verbesserung der Öko-Bilanz, wird von beiden als große Chance für den Stahlbau gesehen. Der Startschuss für eine gute Zusammenarbeit ist erfolgt.

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