• 11.03.2012, 14:53:13
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Wir im Ersten: Stenzels Demokratieverständnis erbärmlich - ANHANG

Wien (OTS) - "Wie kann eine vom Volk gewählte Politikerin allen
Ernstes sagen: 'Entweder Sie stimmen meinem Vorschlag zu - oder Sie
sind ein Trottel'. Darauf läuft es", so der Klubvorsitzende der
Bürgerliste 'Wir im Ersten' Karl Newole, "hinaus, wenn sie uns
Innenstadtbewohnern zur Frage, ob es unter dem Neuen Markt eine
Tiefgarage geben soll, wörtlich mitteilt: 'Wer mit 'Ja' stimmt, ist
für die längst überfällige Aufwertung des gesamten Viertels - wer mit
'Nein' stimmt, ist für Stillstand und Rückschritt'".

"Dabei ignoriert Stenzel in ihrem offenbar noch in der Monarchie
verwurzelten Denken, dass 2011 ein Arbeitskreis mit Bürgerinnen und
Bürgern des Ersten, Vertretern der Kirche, der Wirtschaftskammer und
aller politischen Fraktionen, inklusive ihrer eigenen Partei, einen
klaren Beschluss gefasst haben: Varianten für die Neugestaltung des
neuen Marktes mit und ohne Garage abstimmen zu lassen", so Newole,
der dabei auf ein von Allen unterfertigtes Dokument verweist.

"Es gibt in Wahrheit nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Politik
hat das Rückgrat, selbst zu entscheiden. Oder sie führt eine echte
Befragung mit echten Alternativen durch. Eine Alibiaktion auf unsere
Kosten und ein derartiges Demokratieverständnis sind jedenfalls
erbärmlich", so Newole.

Dazu auch die Beilage mit den Unterschriften unter die
Arbeitskreisergebnisse.

Anhänge zu dieser Aussendung finden Sie als Verknüpfung im
AOM / Originaltext-Service sowie über den Link "Anhänge zu dieser
Meldung" unter http://www.ots.at

Rückfragehinweis:
Karl Newole, 01-535 51 54
[email protected]

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