- 06.03.2012, 11:42:02
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Wegfall 41. Wochenstunde - Auswirkungen werden für 11.300 Soldaten abgefedert
Darabos: "Neuregelung ist sozial gerecht und effizienter"
Wien (OTS/BMLVS) - Für rund 11.300 der 13.300 betroffenen
Soldatinnen und Soldaten wird der Wegfall der 41. Wochenstunde sozial
abgefedert. Das konnte Verteidigungsminister Norbert Darabos in
Verhandlungen mit dem Koalitionspartner sicherstellen. "Nach
Gesprächen mit Betroffenen war es mir ein besonderes Anliegen, diese
Maßnahme nicht nach der Rasenmäher-Methode, sondern sozial ausgewogen
zu gestalten", sagte Verteidigungsminister Norbert Darabos.
Abgefedert wird für Mitarbeiter mit einem Gehalt bis rund 3.000 Euro
Brutto monatlich - etwa durch Überstunden-Pauschalierungen.
Davon profitieren rund 7.000 Soldatinnen und Soldaten bei der Truppe.
Zeitsoldatinnen und -soldaten (KIOP/KPE) sind ebenfalls nicht vom
Ende der verlängerten Dienstpläne betroffen, da die 41. Wochenstunde
für sie bereits Gehaltsbestandteil ist.
Wegfallen wird die 41. Wochenstunde bei Spitzenverdienern, die
"All-In Gehälter" beziehen und bisher trotzdem eine 41. Wochenstunde
ausbezahlt bekommen haben. "Die neue Regelung macht mit einem
Anachronismus Schluss, sie ist effizienter und gerechter", sagte
Verteidigungsminister Norbert Darabos.
Zu dieser von Verteidigungsminister Darabos erreichten Lösung wird es
gleichzeitig mit den Beratungen zu den Budgetgesetzen auch noch
Gespräche mit Vertretern der Gewerkschaft geben.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport Mag. Stefan Hirsch, Pressesprecher des Bundesministers Tel.: 050201-1020145 mailto:[email protected] oder Kommunikation/Presse Tel: +43 664-622-1005 [email protected] http://www.bundesheer.at
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